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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
20.09.2019 03.33
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Sprachverstümmelung bei der Relotius-Presse

Die Engländer haben es gut: „Teacher“ gilt für Frauen wie für Männer. Präzisiert werden muß durch Zusätze wie „female“.

Die Fähigkeit der deutschen Sprache, dies durch die kleine angehängte Silbe „-in“, Plural „innen“, zu bewirken, hat nach dem Aufkommen des Genderwahns die Folge, daß die geforderten umständlichen Doppelnennungen oft durch ein Partizip präsens ersetzt werden, das eine Tätigkeit zum Zeitpunkt der Handlung ausdrückt. Im Plural ist das grammatische Geschlecht nun nicht mehr erkennbar: „die Lehrenden“. (Für „Schneider“ jetzt auch die „Schneidernden“?)

Erzeugt diese Umfälschung schon Brechreiz bei Sprachbewußten, so tritt in anderen Fällen sogar tragische Komik auf, wie bei einer Schlagzeile: „60 schlafende Studierende ermordet.“

Das Magazin „Der Spiegel“ führt diese sprachfeministische Marotte jetzt schleichend so ein, als sei sie nur die jounalistisch übliche Vermeidung der Wortwiederholung (Hund – Vierbeiner). In der Wissenschaft gibt es jetzt also „Forscher“, „Forscherinnen und Forscher“, radikal nur „Forscherinnen“ oder eben „Forschende“:

Neutrino-Experiment in Karlsruhe
So_viel wiegt ein Geisterteilchen


Neutrinos jagen fast mit Lichtgeschwindigkeit durchs All – und hinterlassen kaum Spuren. Und doch haben Forscher [und Forscherinnen] in Süddeutschland ihre Masse jetzt mit bisher ungekannter Genauigkeit bestimmen können.

Wie misst man, was eigentlich nicht zu messen ist? ... Wenn sich Forscher [und Forscherinnen] mit Neutrinos beschäftigen, stehen sie vor genau diesen Fragen...

Bei einem aufwändigen Experiment am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) arbeiten Forschende derzeit daran, die Ruhemasse der geheimnisvollen Teilchen mit bisher nie gekannter Präzision zu bestimmen...

Demnach ist ein Neutrino mindestens 500.000 Mal leichter als ein Elektron. ... Aus früheren kosmologischen Berechnungen haben Forschende auch schon eine Mindestmasse festgelegt...

Die Partikel existieren in drei verschiedenen Arten: Elektron-, Myon- und Tau-Neutrino. Ein Partikel kann aber zwischen diesen Arten hin- und herwechseln. Forschern [und Forscherinnen!] wurde das vor etwa 20 Jahren klar, ... dass die Teilchen nicht komplett masselos sein können...

"...'Katrin' ... zeigt das außerordentlich hohe Potenzial unseres Projekts“, jubeln Christian Weinheimer von der Universität Münster und Guido Drexlin vom KIT. Beide sind Co-Sprecher des Experiments, an dem insgesamt 150 Forschende von 20 Instituten in sieben Ländern mitarbeiten.

Und auch Forschende, die nicht an dem Projekt beteiligt sind, äußern sich lobend: „Es ist beeindruckend, welche großen technologischen Herausforderungen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den vergangenen Jahren gemeistert haben, um die genaueste Waage der Welt zu bauen...

spiegel.de 19.9.2019
Dabei gerät das Interessante dieses Teilchens aus dem Blickfeld: Wenn das Neutrino eine winzige Ruhemasse hat, kann man es überhaupt zur Ruhe bringen?

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Sigmar Salzburg
18.09.2019 09.44
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Bei „Sprachforschung.org“ gefunden:

Theodor Ickler, verfaßt am 16.9.2019:
Warum die schöne Literatur niemals gendern wird, hat Arthur Brühlmeier vor Jahren an einem Stück aus Goethes „Dichtung und Wahrheit“ vorgeführt:

In ruhigen Zeiten will jeder/jede nach seiner/ihrer Weise leben, der Bürger/die Bürgerin sein/ihr Gewerb, sein/ihr Geschäft treiben und sich nachher vergnügen; so mag auch der Schriftsteller/die Schriftstellerin gern etwas verfassen, seine/ihre Arbeiten bekannt machen und, wo nicht Lohn, doch Lob dafür hoffen, weil er/sie glaubt, etwas Gutes und Nützliches getan zu haben. In dieser Ruhe wird der Bürger/die Bürgerin durch den Satiriker/die Satirikerin, der Autor/die Autorin durch den Kritiker/die Kritikerin und so die friedliche Gesellschaft in eine unangenehme Bewegung gesetzt.

Fett/farbig durch Redaktion RS.com

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Sigmar Salzburg
08.09.2019 10.59
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Archäologie:

In den Knochen der Römer
[...]
Patrilokalität konnten Forscher unter Leitung des Münchener Archäologen Philipp Stockhammer auch bei Skeletten der Bronzezeit aus Süddeutschland nachweisen. Corina Knipper vom Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie in Mannheim zeigte hier anhand von Strontium-Isotopen, dass die Mehrheit der Frauen im Lechtal vor 4000 Jahren aus Böhmen oder Mitteldeutschland kam, während die Männer zumeist aus der Region stammten.

„Wir denken, dass die Mobilität der prähistorischen Frauen die Antriebskraft für regionale und überregionale Kommunikation war“, sagt auch Sandra Lösch. So konnte ein Austausch von Wissen und Technologie stattfinden, der am Ende der Steinzeit zur Verbreitung neuer Metalle wie Bronze und Eisen führte.

sueddeutsche.de 30.8.2019

Wie die Feminismusbrille doch den Blick verfälschen kann: Ich sehe da nicht weibliche Bronzegießer und Eisenschmiede auf Wanderschaft, sondern einen schwunghaften Handel mit eingefangenen und eingekauften Frauen.

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Sigmar Salzburg
14.08.2019 21.13
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Genderlästerer unerwünscht

Geschlechtsneutrale Sprache wirkt
Von:
Inge Hüsgen

Ein winziges Wort genügt, um die Vorstellung über Frauen zum Positiven zu verändern. Und es wirkt auf die Wertung von Menschen außerhalb des heteronormativen Geschlechtermodells, etwa Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Personen. Das belegt nun eine aktuelle Studie.

hpd.de 13.8.2019 ...

Genderlästerung mögen „Freidenker“ nicht, jedenfalls nicht von mir:

Eine Parawissenschaftskritikerin schwärmt von einer kaum ergebnisoffenen „Studie“, die einen minimalen Nutzen im Sinne der parawissenschaftlichen Genderideologie durch Verschmelzung zweier schwedischer Pronomina gefunden haben will. Was Wunder, in schwedischen Kindergärten wird schon seit Jahren daraufhindressiert! Im Deutschen ist es schwieriger ( „wer/wie das macht, der/die ist dumm!“) und führt schon jetzt zu einer verkrampften Verdoppelungs- und Vermeidungssprache. Das Chinesische ist seit Jahrtausenden eine geschlechtsneutrale Sprache, ohne daß das je den Frauen genützt hätte.

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
12.07.2019 19.15
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WEITERHIN WÜRGENDER GENDERZWANG IN ZÜRICH

Gendersternchen etc. unerwünscht

Das Büro des Zürcher Stadtparlaments weist erneut einen Vorstoss aus sprachlichen Gründen zurück. Dieses Mal einen linken.




Verkehrsschild in Kiel, Bild Wikipedia

Zuerst rüffelte sie eine Rechte, jetzt auch einen Linken: Die «Genderpolizei». Diese Bezeichnung erhielt das Büro des Gemeinderats, nachdem es vor kurzem eine Interpellation der SVP-Politikerin Susanne Brunner zu einer Besetzung zurückgewiesen hatte: Der Vorstoss sei nicht gendergerecht formuliert.

Nun ist es AL-Politiker David Garcia Nuñez, der einen Vorstoss überarbeiten muss. Das berichtet die NZZ. Nuñez hat nicht etwa zu wenig auf die Gendergerechtigkeit geachtet, sondern sich im Gegenteil zu sehr um sprachliche Inklusion bemüht: Er verwendete in der Begründung seines Vorstosses für einen «Rosa-Luxemburg-Park» das sogenannte Gendergap: Er schrieb vom «Arbeiter_innenquartier», der «Arbeiter_innenzeitschrift» und der «Arbeiter_innenbewegung»....

tagesanzeiger.ch 12.7.2019

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Sigmar Salzburg
07.07.2019 17.28
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Genderwahn auch in der Schweiz

Nicht «gendergerecht» formuliert – SVP-Vorstoss zurückgewiesen

Susanne Brunner (SVP) empört sich über die Sprachregeln im Zürcher Gemeinderat. Sie will gegen die «Genderpolizei» vorgehen.


Zum ersten Mal in der Geschichte des Stadtzürcher Parlaments hat das Büro des Gemeinderats einen Vorstoss zurückgewiesen, weil er die Richtlinien zur Geschlechtergerechtigkeit verletzt: Die SVP-Gemeinderätin und ehemalige Stadtratskandidatin Susanne Brunner hatte beim Verfassen einer Interpellation fast ausschliesslich die männliche Form verwendet, wie die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt.

Brunner schrieb von «Besetzern», «Anwohnern» und «Touristen». Nur im ersten Satz nannte sie neben «Aktivisten» auch «Aktivistinnen». Das Büro rüffelte in seinem Rückweisungsschreiben eine Verletzung der Regeln, «insbesondere, was die sprachliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern betrifft».

«Das ist nicht mein Stil»

Im Vorstoss geht es um ein Festival, das linke Aktivistinnen und Aktivisten im Zürcher Pfingstweidpark veranstalteten, um gegen eine «herzlose Asylpolitik» zu protestieren. Trotz Lärmklagen liess die Stadt Zürich sie gewähren, was SVP-Parlamentarierin Brunner zu ihrem Vorstoss bewog. Sie wollte von der Regierung wissen: Warum hat die Polizei das Gelände nicht geräumt? Wer bezahlt die Beseitigung von Abfall und Sprayereien?

Darauf hingewiesen, dass die fast ausschliessliche Verwendung der männlichen Form in ihrer Interpellation nicht dem Standard entspreche, weigerte sich Brunner, Anpassungen zu machen. «Ich finde es sprachlich nicht schön, wenn in jedem Satz beide Geschlechter genannt werden müssen», sagte sie der NZZ. «Das ist nicht mein Stil.» Binnen-I (BesetzerInnen) oder substantivierte Partizipien (Besetzende) seien ihr ein Graus, eine «Verhunzung» der deutschen Sprache.

Sprachregel seit 2018 in Kraft

Das Büro des Gemeinderates, bestehend aus 13 Parlamentsmitgliedern, gemäss der Stärke der Fraktionen im Rat besetzt, wies Brunners Papier deshalb Mitte Juni in der Form zurück – ein Mehrheitsentscheid. Brunner ist entsetzt. «Sprachregeln sollten doch kein Kriterium dafür sein, ob ich meine politischen Rechte ausüben kann oder nicht», sagt sie und sieht die Grundrechte verletzt, genauer die Meinungsäusserungsfreiheit...

tagesanzeiger.ch 26.6.2019

Deutsch ist als Sprache im Verhältnis zum fast geschlechtslosen Englisch oder Chinesisch durch seine Vielsilbigkeit und seinen Formenreichtum genau, aber etwas umständlich. Der Genderwahn steigert das nun ins Absurde durch den Zwang zur Umgestaltung aller irgendwie geschlechtsverdächtigen Wörter. Er macht aus einem flüssigen deutschen Text ein Gewürge aus holprigen Verdoppelungen, falschen Partizipien und unleserlichen Chiffren. Wir sind seit den bekannten 1200 Jahren gut ohne das ausgekommen. Fort mit diesem Unfug!

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Sigmar Salzburg
04.07.2019 17.36
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Neue Gendergerechtigkeit bei den Isländern

Islands kleine Namensrevolution

„Mädchen sollen Mädchennamen haben, Buben sollen Bubennamen haben“: Bisher war das komplexe Namenssystem Islands streng in zwei Geschlechter getrennt. Eine Ende Juni im Parlament beschlossene Regelung hebt diese Trennung nun auf. Zusätzlich gibt es zu den bisherigen Namensendungen „-son“ und „-dottir“ mit „-bur“ künftig auch eine genderneutrale Variante.


Namen folgen in Island einem eigenen traditionellen System, das in westlichen Ländern heute eher ungewöhnlich ist: Der Nachname leitet sich dabei seit Jahrhunderten im Normalfall vom Namen des Vaters ab. Der isländische Entdecker Leif Eriksson ist der Sohn ("-son“) von Erik dem Roten, die isländische Musikerin Björk Gudmundsdottir ("-dottir“) die Tochter von Gudmundur Gunnarsson...

Ebenfalls geregelt wird in dem Gesetz, dass Personen neben männlich und weiblich auch die Möglichkeit haben, ihr Geschlecht als „X“ einzutragen – wie das auch in Österreich möglich ist. Allerdings ist hier im Gegensatz zu Österreich die „gelebte Realität“ ausschlaggebend, heißt es in „Iceland Review“. In Österreich ist nur bei intersexuellen Menschen oder wenn aus einem anderen Grund das Geschlecht nicht eindeutig bestimmt werden kann, ein „X“ im Pass möglich.

„-bur“ oder gar keine Endung

Auch der Nachname wird in Island künftig anders gebildet: Zusätzlich zu "-son“ und "-dottir“ gibt es nun die neue Endung "-bur“ (wird hier als „Kind“ verwendet). Wer ein „X“ im Pass hat, darf sich nun für diese Namensvariante entscheiden – so wird beispielsweise aus „Hansdottir“ „Hansbur“. Alternativ kann aus dem Namen die Endung auch ganz weggelassen werden – darauf hatten bisher nur Isländerinnen und Isländer mit ausländischem Namen Anspruch, prominentes Beispiel: die isländische Sängerin Emiliana Torrini...

orf.at 2.7.2019

Dieses alte Namenssytem war in ganz Skandinavien üblich. In Dänemark verfestigten sich die ererbten Vaternamen im 19. Jahrhundert zu dauerhaften Familiennamen, so daß einer meiner Vorfahren Jens Laursen hieß, sein ältester Sohn Jens Jensen und ein jüngerer Bruder Laurs Jensen. Ab meiner nächsten Vorfahren-Generation hießen dann alle Jensen, so auch meine Urgroßmutter, und in der Bruder-Linie alle Laursen, wie eine Verwandte 5. Grades in Aarhus.

Der geschlechtskonträre Fall konnte nun auch bei Männern eintreten; es ist wohl klar, wie. Beim Kieler Grünen-Abgeordneten und „Islamwissenschaftler“ Lasse Petersdotter fragt man sich, wie er mit seinem nicht gendergerechten Namen leben kann.

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Sigmar Salzburg
12.06.2019 05.12
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Vita Nuova

Der florentinische Dichter Dante begegnete der Liebe seines Lebens, der etwas jüngeren Beatrice, als Neunjähriger. Zum letzten Mal traf er sie neun Jahre später bei ihrer Hochzeit, bevor sie sechs Jahre später an einer Epidemie starb.

Als ich die Geschichte zum erstenmal in seiner „Vita Nuova“ las, war ich tief beeindruckt, denn ich erinnerte mich meiner eigenen heimlichen Lieben. Im gleichen Alter empfand ich zunächst an einem Mädchen ein unnennbares Wohlgefallen.

Obwohl ich durch Viehzucht und Doktorspiele der Bauernkinder einigermaßen über die Sexualität aufgeklärt war, brachte ich dieses Gefühl kaum damit in Verbindung, und das hielt wohl auch noch neun Jahre an.

Nun steht der Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera vor Gericht, weil er die „widernatürliche Früh-Sexualisierung“ in einem Interview als „geistige Vergewaltigung Schutzbefohlener“ bezeichnet hat.

Wäre Dante wohl der große Dichter geworden, wenn er einer der von unseren rot-grünlichen Kultusministerien organisierten sexuellen Vielfaltsindoktrinationen ausgesetzt worden wäre? Die ihn zum Masturbieren angehalten hätten und zur Erforschung des eigenen Ichs, ob er nicht doch eigentlich „schwul“ sei?

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Sigmar Salzburg
10.06.2019 08.06
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Nach Rechtschreib„reform“ und Ehe„reform“ nun die Eltern„reform“

[Tichys Einblick:] Genial

Giffey löst mit Elternteil 1 und Elternteil 2 die Krise der SPD

Die SPD muss ihre Politik die drängendsten Probleme des Landes entschieden anzugehen, dem Gros von Elternteil 1 und Elternteil 2 einfach nur besser erklären. So wird das schon wieder werden mit kommenden Wahlerfolgen, ganz bestimmt.

„Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) schaltete im Mai eine neue Seite auf der Homepage des Ministeriums frei, die sich „Regenbogenportal“ nennt (www.regenbogenportal.de).

Die Seite soll „umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen bündeln und verständlich aufarbeiten“. Mit dem Kürzel „LSBTI“ sind „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige“ gemeint, wie das Ministerium mitteilt.“,
schreibt Gunnar Schupelius in seiner aktuellen Kolumne bei BZ Berlin.

Und weiter: „Und noch einen Tipp hat das Ministerium zur Hand: Die Lehrer sollten in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten. Empfehlung: „Nicht mehr „Mutter“ und „Vater“ schreiben, sondern nur noch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“.

Die SPD nimmt sich die desaströsen Ergebnisse der EU-Wahl und den folgenden Umfrageergebnissen von INSA und Forsa zu Herzen, „hat verstanden“ und nun entschieden, ihre Politik der drängendsten Probleme des Landes ganz zielgerichtet zu verfolgen und dem Gros der Elternteil 1 und Elternteil 2 einfach nur besser zu erklären. So wird das schon wieder werden mit den kommenden Wahlerfolgen, ganz bestimmt.

tichyseinblick.de 5.6.2019

Kommentar: Auch bei der Rechtschreib„reform“ wollten die Parteien zunächst dem dummen Volk den Segen ihres unheilvollen Wirkens nur besser erklären. Nach der Ablehnung im Volksentscheid halfen dann „ganz demokratisch“ dessen Annullierung, die Geiselnahme der Schüler, die Kumpanei der zwangsmissionierenden Presse und die elektronischen Korrekturautomaten.

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Sigmar Salzburg
08.06.2019 12.09
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„Dichter und Denker“ gegen Genderlobby in der SZ

Der Sprachwissenschaftler und Schriftsteller Daniel Scholten schreibt nach Ausweis einer Antwort vom 5.6.2019, wenn er nicht von Verlagen oder Verkaufserwägungen gezwungen wird, weiter in der traditionellen deutschen Rechtschreibung.

Daniel Scholten: Es ist reiner Zufall, daß sich die beiden Wörter etymologisch nahestehen und nicht einfach nur ähnlich klingen...
Vor einigen Monaten schon hatte er sich in einem langen Video mit einem Text auseinandergesetzt, der von zwei hochgestellten Mitläufern der Genderlobby in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden war:
Daniel Scholten 15. November 2018
📺 Neues Video
Die Verfasser von Gender-Kampftexten führen empirische Studien an, die sie nie gelesen haben und nur vom Hörensagen kennen. Im Falle von Henning Lobin, jetzt Direktor am IDS Mannheim, und Damaris Nübling, Professorin in Mainz, ist das aber eine Fahrlässigkeit, die nicht von vorsätzlichem Unterlaufen wissenschaftlicher Mindestsstandards zu trennen ist.
http://www.belleslettres.eu/…/gender-nubling-lobin-sueddeut…

Die empirischen Forschungen der feministischen Linguistik
Die Kampftexte der Gender-Ideologie führen neben ihren lustigen Interpretation der Sprachgeschichte immer auch noch empirische Studien an, die die Wahrheit ihrer Glaubenssätze wissenschaftlich und mit endgültiger Gewißheit bewiesen haben sollen. Doch wie wir am Beispiel von Damaris Nübling und Henning Lobin (Süddeutsche Zeitung am 7.6.2018) zeigen, haben die Verfasser diese Studien anscheinend nie selbst gelesen. In kindlicher Naivität glauben sie, sich Studien zusammenlügen zu dürfen, wie es ihnen gefällt. Dauer: 111 Minuten.
Video herunterladen

https://www.belleslettres.eu/content/deklination/gender-nubling-lobin-sueddeutsche.php
Ganz zum Schluß dieser, vor allem auf das Erzeugnis von Damaris Nübling in der SZ beschränkten, Untersuchung darf der Name des eigenbrötlerischen Fossils der feministischen Sprach„kritik“, Luise Pusch, natürlich nicht fehlen.

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Sigmar Salzburg
07.06.2019 04.29
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Der Gender-Totalitarismus schlägt zu

Vor kurzem konnte man auf der Facebook-Seite der AfD SH lesen:

AfD-Fraktion Schleswig-Holstein
29. Mai um 17:01 ·
Der Linksextremismus in Schleswig-Holstein eskaliert weiter – bis vor die Türen des Landtags
Der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera, der am gestrigen Dienstag auf einer Diskussionsveranstaltung der AfD-Fraktion im Kieler Landeshaus als Gastredner gesprochen hat, ist bei seiner Ankunft auf dem Kieler Hauptbahnhof von einer Gruppe schwarzgekleideter junger Männer umringt, genötigt und als ‚Nazi‘ beleidigt worden. Der Fahrer, der den Professor vom Bahnhof abgeholt hat, wurde ebenfalls dabei bedrängt...
Jetzt haben ihn wohl ebenfalls „junge Männer“, Gender- und Schwulenaktivisten, wegen einer Meinungsäußerung, die Kutschera als kompetenter Wissenschaftler für belegbar hält, vor Gericht gezerrt. Die „Junge Freiheit“ schreibt (in der vom Volk in S-H 1998 ausdrücklich gewünschten Rechtschreibung):
Anti-Gender-Forscher Kutschera vor Gericht

KASSEL. Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera muß sich seit Mittwoch wegen Äußerungen über Homosexuelle vor dem Kasseler Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Universitätsprofessor unter anderem Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung vor.

Hintergrund ist ein Interview Kutscheras mit dem Nachrichtenportal kath.net aus dem Jahr 2017. Darin attestierte der Wissenschaftler Homosexuellen eine Neigung zur Pädophilie. Angesprochen auf das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare nach der Einführung der sogenannten Ehe für alle, sagte er: „Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmißbrauch auf uns zukommen.“
Natürlich sind das finstere Vorwürfe. Aber vor einiger Zeit konnte man von einem Prozeß lesen, in dem einem „Paar“ vorgeworfen wurde, Kinder nur zum Zweck der Pädophilie gezeugt zu haben. Näheres wurde nicht bekannt.
„Widernatürliche Früh-Sexualisierung“

Die „widernatürliche Früh-Sexualisierung“ interpretierte Kutschera in dem Interview als „geistige Vergewaltigung Schutzbefohlener“. Kinder lesbischer Paare, die mittels künstlicher Befruchtung gezeugt wurden, bezeichnete er als „bemitleidenswerte Befruchtungsprodukte“.

Kutschera begründete seine Aussagen gegenüber dem Portal mit evolutionsbiologischen Erkenntnissen. „Im Lauf der Evolution der Säuger hat sich, über 150 Millionen Jahre hinweg, die Mutter-Kind-Bindung als stärkstes Band überhaupt herausgebildet.“ Wenn nun einem Kind etwa die Mutter entzogen werde, „so ist das eine Verletzung des elementarsten Menschenrechts, das überhaupt existiert“...

Kutschera bezeichnet sich als atheistischen Evolutionsforscher, dessen Darlegungen auf biowissenschaflichen Fakten basierten. „Mit Politik oder Religion hat diese naturalistische Anti-Gender-Agenda nichts zu tun.“ (ls)

jungefreiheit.de 6.6.2019
Schon vor zwei Jahren konnte man vermuten, daß auch die Leitung der Universität hinter dem Versuch steht, Kutschera aus seinem Lehramt herauszudrängen. Ich hatte ihm meinen kritischen Leserbrief zugeschickt, der nach Protest beim gendergläubigen atheistischen „Humanistischen Pressedienst“ erschienen war. Dort war Kutschera auch nach einem genderkritischen Artikel wegzensiert und ausgegrenzt worden.

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Sigmar Salzburg
24.04.2019 04.17
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Auch der „moralische“ Genderzwang erreicht sein Ziel:

Vor allem mit der Drohung, ihren streng muslimischen Eltern zu erzählen, dass sie keine Jungfrau mehr sei, soll ein afghanisches Paar eine 27-jährige Landsfrau zur Prostitution gezwungen haben.
spiegel.de 23.4.2019

Google:
Landsmännin: Ungefähr 83.800 Ergebnisse
Landsfrau: Ungefähr 136.000 Ergebnisse

Deutsches Wörterbuch (Grimm):
landsmännin, f. eingeborene des gleichen landes: kamen den nechsten tag zum Brigar bad, do fand si ein lantzmennin. Th. Platter 62 [1599]; ob er (der Chinese) gleich das dreifache kinn und den wanst seiner landsmännin reizender finden würde. Wieland 1, 152 (179); mit erlaubnis unsrer schönen landsmänninnen. 11, 273; meine schwester übertraf alle ihre landsmänninnen. Göthe 38, 62; ...

„Landsfrau“: Keine passenden Stichwörter gefunden!

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
11.04.2019 18.24
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Sprachen wandeln sich immer – aber nie in Richtung Unfug

Josef Bayer, emeritierter Professor für allgemeine und germanistische Linguistik an der Universität Konstanz, hat in der Neuen Zürcher Zeitung einen längeren Artikel gegen die Genderei geschrieben. Drei kurze Auszüge daraus:
[...]
Auf der Website der Uni Konstanz findet sich unter anderem der folgende Vorschlag: Anstatt das maskuline Partizip Präsens im Singular zu gebrauchen wie in «Jeder Studierende, der sich bis 1. 1. anmeldet, bekommt Rabatt», sollte man bitte ausweichen auf «Wer sich bis 1. 1. anmeldet, bekommt Rabatt». Dieser Schuss geht in die falsche Richtung.

Das Fragepronomen «wer» ist nämlich irreversibel maskulin Singular. Erschwerend kommt hinzu, dass man mit diesem Pronomen trotz seiner Form immer auch Frauen und Gruppen von Menschen mit erfasst. Das ist eine linguistische Tatsache, an der nichts und niemand vorbeikommt. «Wer hat im Bad seinen Lippenstift vergessen?» fragt mit hoher Wahrscheinlichkeit nach jemandem aus einer Gruppe von Frauen. «Wer hat im Bad ihren Lippenstift vergessen?» bedeutet etwas völlig anderes, nämlich dass der Lippenstift einer explizit anderen Person gehört als derjenigen, nach der gefragt wird.

Das Beispiel des Fragepronomens «wer» verweist schlaglichtartig auf ein gravierendes Missverständnis, das die gesamte Idee einer gendergerechten Sprache für das Deutsche durchzieht. [...]

«Student» und «Studenten» bedeuten keine Festlegung auf das natürliche Geschlecht und somit auf männliche Wesen. Diese Substantive sind «unmarkierte» Formen, die den Bezug auf weibliche Wesen, die studieren, automatisch mit einschliessen. Erst wenn man betonen will, dass man sich ausschliesslich auf die weibliche Spezies beziehen möchte, kommen «Studentin» und «Studentinnen» zum Einsatz. Es gibt demnach, folgt man der unbestrittenen linguistischen Argumentation von Roman Jakobson, keinen Grund, das gute alte Studentenwerk in ein Studierendenwerk umzutaufen...

Dass im Deutschen das Verb im Nebensatz am Satzende, aber im Hauptsatz an der zweiten Stelle steht, ist von niemandem «erfunden» worden. Das Pronominalsystem einer Sprache, in dem man drei Geschlechter unterscheidet, obwohl man nachweislich auch ohne Geschlechterunterscheidung gut auskommt, kann ebenfalls von niemandem erfunden worden sein. Wir können also sicher sein, dass unsere Sprache nicht menschengemacht, sondern ein Teil der Evolution ist und damit für Eingriffe von unserer Seite gar nicht zur Verfügung steht.[...]

Man weiss, dass Umbenennungen noch nie etwas an den wirklichen Sachverhalten bewirkt haben. Ein Altenheim, das in Seniorenstift umbenannt worden ist, bleibt für die Insassen weiterhin ein reichlich tristes Ambiente. Und da die gendergerechte Sprache nichts anderes ist als eine fehlmotivierte Umbenennung von bestimmten Bezeichnungen, wird sie ausser einer Menge stilistischer und ästhetischer Entgleisungen nichts Positives und schon gar nichts Fortschrittliches hervorbringen.

nzz.ch 10.4.2019

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Sigmar Salzburg
11.04.2019 15.15
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Femokratur und Genderwahn an der ETH

Jahrelang hat eine renommierte Professorin für Astrophysik an der ETH Zürich ihre Studenten gedemütigt. Die Elitehochschule will sie entlassen – doch eine Kommission rät davon ab.

Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich ist an diesem Mittwoch einen ungewöhnlichen Weg gegangen: Die Elitehochschule hat einen vertraulichen Bericht einer Administrativkommission veröffentlicht. Darin stehen pikante Details zum Verhalten einer renommierten Professorin [Marcella Carollo] für Astrophysik.

Die Wissenschaftlerin hatte ihre Doktoranden über Jahre hinweg übertrieben kontrolliert, herablassend behandelt und Übermenschliches von ihnen erwartet. ... In der Untersuchung heißt es: Das Verhalten der Professorin wiege schwer. Ihr werden unter anderem „Führungsschwäche, ein respektloser Umgang mit Mitarbeitenden, ein stark ausgeprägtes Kontrollbedürfnis, (zu) hohe Leistungsansprüche, die (durchgehende) Erwartung, dass Mitarbeitende auch an freien Tagen erreichbar sein müssen, fehlende Diskussionsbereitschaft und -fähigkeit sowie anderes mehr vorgeworfen"...

Sie habe "signifikante Defizite in der Sozialkompetenz". Es sei zudem zu erkennen, dass die Professorin, "eine sehr ausgeprägte 'Nähebeziehung' zu gewissen ihrer Doktorierenden unterhielt, welche dann mitunter in eine gegenseitige starke Ablehnung umschlug. Das Gefühl für eine angemessene Distanz zwischen Lehrperson und Doktorierenden schien nicht immer vorhanden zu sein."...

Dennoch spricht sich die Kommission dafür aus, die Professorin nicht zu entlassen. In dem Bericht heißt es: es gebe keine "belastbare rechtliche Möglichkeit zur Entlassung". Sie solle allerdings keine Doktoranden mehr allein betreuen, an einem Coaching teilnehmen, und sie müsse eine Probezeit von zwei Jahren absolvieren. Die Empfehlung der Kommission ist allerdings nicht bindend...

spiegel.de 10.4.2019 ... [Kursivierung der ETH-Texte und farbige Hervorhebungen durch RS.com]

Werden Laboranten bald zu „Laborierenden“?

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Sigmar Salzburg
09.04.2019 20.49
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Petition für Gendersprache bei Online-Enzyklopädie

Schriftstellerin Hannig will Wikipedia geschlechtergerecht machen

Die Schriftstellerin Theresa Hannig setzt sich für Gendersprache auf Wikipedia ein Foto: picture alliance/dpa

MÜNCHEN. Die Münchner Schriftstellerin Theresa Hannig hat eine Initiative gegen das generische Maskulinum auf der Online-Enzyklopädie Wikipedia gestartet. Ihr und ihren Unterstützern sei die gendergerechte Sprache „und die Ansprache von nicht-binären Menschen“ auf der Plattform wichtig, betonte die Autorin im Gespräch mit dem Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, jetzt. ...

Ziel ihrer Petition sei es, mehr Frauen und nicht-binäre Menschen dazu zu motivieren, sich aktiv in die Gestaltung der Enzyklopädie einzubringen. „Ich bin selbst ein totaler Wikipedia-Fan und sehe in erster Linie den positiven Aspekt. Aber ich möchte auch mehr Diversität auf der Seite.“ Derzeit seien 90 Prozent der Autoren Männer.

Deutsche lehnen Gendersprache ab

... In einer Anfang April veröffentlichten Umfrage gab die Mehrheit der Deutschen an, gendergerechte Sprache für überflüssig zu halten. Gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung lehnten demnach 75,3 Prozent der Befragten ab.

Der Verein Deutsche Sprache sammelt seit Anfang März Unterschriften gegen die Einführung der Gendersprache. Bislang unterzeichneten rund 70.000 Personen den Aufruf. Parallel dazu ruft auch die Initiative „Stop Gendersprache jetzt!“ zum Widerstand auf. (ag)

jungefreiheit.de 9.4.2019 (in traditioneller Rechtschreibung)

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