Willkommen auf den Seiten für Rechtschreibung »Sinn und Unsinn selbst erkennen« Nachrichtenbrett Die 20 neuesten Nachrichten im Nachrichtenteil der Datenbank rechtschreibung.com Die 20 neuesten Forumsbeiträge aufrufen. Mit Zugang in die Leitthemen der Diskussion. http://www.focus.de/schule/lernen/lernatlas/ rechtschreibung/rechtschreibreform-schueler-machen-doppelt-so-viele-fehler_ aid_321008.html >>Rechtschreibreform Schüler machen doppelt so viele Fehler Sind es nun die ewig Gestrigen oder doch die Ewiggestrigen, die so viele Fehler im Deutschunterricht machen? Die erste Bilanz um die Rechtschreibkenntnisse der Schüler kommt einer Bankrotterklärung gleich.Auch zehn Jahre nach der Einführungvewirrt[!] die Rechtschreibreform viele Schüler Der Forscher Uwe Grund von der Universität Saarland hat die Auswirkungen der Rechtschreibreform unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist katastrophal: Auch noch zehn Jahre nach der Einführung kämpfen Deutschlands Schüler mit der Orthografie. Grund verglich Diktate und Aufsätze aus den Jahren 1970 bis 2006. Demnach hat sich die Fehlerquote durchschnittlich mehr als verdoppelt. Hat ein Schüler im Jahr 1970 noch 3,5 Fehler im Diktat gemacht, waren es im Jahr 2006 im Schnitt schon 7,4 Fehler pro Schüler. Die Fehler haben sich gerade in den Bereichen vermehrt, in denen die Reformer regulierend in die Sprache eingegriffen haben, sagte Grund. Dies entspreche bei gleichen Bewertungsmaßstäben einer Absenkung um eine ganze Note. Die größte Fehlerquelle ist demnach die Interpunktion. Aber auch die Groß- und Kleinschreibung macht den Schülern zu schaffen. Die erste Bilanz zeige offenbar, dass hier keine Rede von einer ,Vereinfachung der Schreibung sein kann, bilanziert Grund. ...<< Hier können Sie den die Darstellung von Dr. Uwe Grund als PDF-Dokument herunterladen: klick.
Rechtschreibung: Meldungsdatensatz aufrufen Deutscher Elternverein, UnterschriftenlistePressemitteilung von Prof. Ickler: Am 23.2.2006 bin ich aus dem Rat für deutsche Rechtschreibung ausgetreten, in dem ich bisher das P.E.N.-Zentrum Deutschland vertreten habe. Dieser Schritt wurde notwendig, nachdem die Ratsmehrheit und der Vorsitzende Hans Zehetmair die Arbeit an der mißglückten Rechtschreibreform auf Wunsch der Kultusminister vorzeitig abgebrochen hatten. Wesentliche Teile der Neuregelung durften nicht mehr bearbeitet werden, weil die immer noch sehr mangelhaften Regeln schon zum kommenden Schuljahr verbindlich gemacht werden sollen. Damit haben die wirtschaftlichen Interessen der Schul- und Wörterbuchverlage und das Prestigebedürfnis der Politiker über das allgemeine Interesse an einer sprachrichtigen Rechtschreibung gesiegt. Der Vorsitzende begründet sein bedingungsloses Einknicken außerdem mit irreführenden Behauptungen, die eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit unmöglich erscheinen lassen. Erlangen, 23.02.2006 Prof. Dr. Theodor Ickler E-Mail theo.ickler@t-online.de Tel. 09131 501340 Der KernpunktWir müssen überall darauf hinweisen, daß von jetzt an die Unterweisung der Schüler in der Reformschreibung verfassungswidrig ist. Denn die Akzeptanz, die das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich zum Kriterium ihrer Legitimität gemacht hat, ist offenkundig nicht gegeben.Dieses harte Wort kann auch den sogenannten Kultusministern und den Ministerpräsidenten eine Brücke zum Nachgeben bauen.Zitat Theodor Ickler