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Rat für deutsche Rechtschreibung
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margel
07.11.2004 12.13
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Anderer Ansatz, gleiches Ergebnis

Von der kinetischen Gastheorie war ja bisher nicht die Rede. Das spielt auch gar keine Rolle, denn die Ergebnisse, d h. die meßbaren experimentellen Befunde, die der klassischen Thermodynamik zugrunde liegen (Avogadro, Boyle, Mariotte, Gay-Lussac, Kelvin), müssen natürlich mit denen der kinetischen Theorie (Boltzmann, Clausius, Maxwell) übereinstimmen.

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Norbert Schäbler
07.11.2004 12.08
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Re: Ohnohnmacht

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Detlef Lindenthal
Noch besser ist es, wenn mehrere dasselbe wollen (weil sie die Zielfrage geklärt haben). Und dann ist Macht (Gutmensch, der ich bin) zuallererst die einfache Umkehrung von Ohnmacht. Gut?

Fast gut, Detlef, denn das bewegt sich langsam in die Mitte hinein. Irgendwo ist sie zu suchen, zwischen:

1. „Charles Darwin“
An seiner Beschreibung der Wirklichkeit kommt keiner vorbei.
2. „Saulus“
Das ist der Mann, der sich beim Sturz vom Pferd der Macht scheinbar das Hirn verletzt hat, denn danach kannte er seinen eigenen Namen nicht mehr.

Und übrigens:
Es besteht absolut kein Grund, mir öffentlich so über den Mund zu fahren, denn meine Gedanken haben schon irgendwo eine feste Basis.
Einfach mal absteigen vom hohen Roß, dann klappt das schon mit uns beiden. Man muß ja nicht immer gleich kopfüber herabfallen.

Mit sonntäglichen Grüßen
__________________
nos

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Fritz Koch
07.11.2004 11.26
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Wärmeenergie ist nichts anderes als die Bewegungsenergie der Moleküle.

Die Gesetze der Wärmelehre lassen sich deshalb auf die der Mechanik zurückführen. (Kinetische Wärmetheorie)

Der Druck in einem Gas entsteht durch die Bewegungsenergie, d. h. die Geschwindigkeit der Moleküle.

Die isotherme Zustandsänderung (T = konstant) setzt genügend langsam verlaufende Änderungen von Druck und Volumen voraus.

Die adiabatische Zustandsänderung (a-dia-batisch = ohne Wärmeübergang an die Umgebung) läßt sich nur bei sehr schnell ablaufenden Zustandsänderungen näherungsweise realisieren.

Beide nicht realisierbare Prozesse sind die Grenz- oder Sonderfälle der polytropen Zustandsänderung.

(Aus Kuchling, Taschenbuch der Physik)

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 11.06
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Ohnohnmacht

Noch besser ist es, wenn mehrere dasselbe wollen (weil sie die Zielfrage geklärt haben). Und dann ist Macht (Gutmensch, der ich bin) zuallererst die einfache Umkehrung von Ohnmacht. Gut?
__________________
Detlef Lindenthal

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margel
07.11.2004 10.57
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Ich halte es mit Kant

Macht ist die Fähigkeit, seinen Willen gegen den Willen des anderen durchzusetzen. (Aus dem Gedächtnis zitiert)

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margel
07.11.2004 10.43
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Zum letztenmal

Das stimmt schon, lieber Detlef: In den Gleichungen für (mechanische) Arbeit usw. steckt auch die Dimension Zeit. Aber die Thermodynamik selbst hat es nur mit Anfangs- und Endzuständen zu tun und den Energieumsätzen, die damit verbunden sind. Auf welchem Weg und in welcher Zeit diese Zustandsänderungen stattfinden, ist dabei ganz unerheblich. Der Bergsteiger, als bloße physikalische Masse betrachtet, muß also stets die gleiche Arbeit aufwenden, um den Höhenunterschied zu bewältigen.

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 07.30
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Re: Dynamik contra Thermodynamik

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von margel
... In den Hauptsätzen der Wärmelehre kommt übrigens die Zeit nicht vor. ...
Dem möchte ich entgegensetzen, daß die Thermodynamiksätze von Arbeit und Unordnung handeln; und ohne es jetzt nachgerechnet zu haben, vermute ich, daß in viel mehr Zusammenhängen die Zeit vorkommt als daß sie nicht vorkommt, verborgen z.B. in Beschleunigung und Kraft. Lage-Arbeit zetbe ist ohne Kraft nicht denkbar. In welchen Formeln kommt Zeit nicht vor?
__________________
Detlef Lindenthal

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 06.57
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Thermo- und Gruppendynamik

Arbeit = Kraft·Weg
Kraft = Masse·Beschleunigung = Masse·Geschwindigkeit/Zeit
Leistung = Arbeit/Zeit = Kraft·Weg/Zeit = Kraft·Geschwindigkeit = Masse·Geschwindigkeit^2/Zeit = Masse·Weg^2/Zeit^3 (wenn ich richtig gerechnet habe)


Ein Bergsteiger ist allen Gesetzen der Thermodynamik ausgeliefert. Seine Arbeit einer Matterhornbesteigung besteht zwar auch in der Überwindung von einigen Tausend Höhenmetern (Lage-Arbeit), aber auch in der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur (Wärme-Arbeit, die erst mit Untätigkeit und viel Zeit groß wird) und in der Überwindung von allerlei Reibungen, die mit der dritten (oder vierten?) Potenz der Geschwindigkeit wachsen. Zwischen den Extremen „wenige Stunden im Dauerlauf“ und „wochenlang im Schneckentempo“ dürfte bei einem mäßigen Mittelmaß der Energie-(=Arbeits-)aufwand am geringsten sein und die Wirksamkeit am höchsten.

In Sachen Rechtschreibung bin ich dafür, ruhig und vor allem planvoll voranzuarbeiten.
__________________
Detlef Lindenthal

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 06.44
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Der Staat sinniert über Machtmißbrauch???!!!

Lieber Norbert,

redens net so gschwulln daher. Machen ist mit Arbeit verbunden, und Deine verwinkelte Einlassungen und die bisherigen Erfahrungen könnten so gedeutet werden, daß Du Arbeit erschweren willst. Das kommt nicht gut. Desgleichen, wenn ein bekennender Staatlichbezahlter gegenüber einem Arbeiter Erwägungen über Machtmißbrauch beginnt – schauder–schüttel–grrrrrr!

Sonntagsgruß,
Detlef

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Norbert Schäbler
06.11.2004 21.28
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Macht (.!?)

Mir ist es ein wenig danach, über Macht zu philosophieren, zumal ein bestimmter Moderator hier vor kurzer Zeit geäußert hat: „Macht hat der, der macht.“

Mir scheint es aber so, daß man die „Macht“ ähnlich schwer beschreiben kann, wie die „Liebe“.
Da gibt es doch die berühmten Bildchen mit dem Wasserkopfmännchen, wo der kleine Doofi immer sein Spruchbläschen formuliert: „Liebe ist, wenn ...“

Ähnlich müßten eigentlich die „Machtbildchen“ gemalt werden, wobei der bürokratische Wasserkopf ungleich größere Dimensionen einnehmen müßte als der des liebenswürdigen Liebesmongoloiden.

Es ist allerdings klarzustellen: Der Satz: „Macht hat der, der macht!“ würde zu keiner Zeit einem geistig behinderten Gehirn entspringen. Macht ist nämlich ausschließlich dann, wenn ein jeder – selbst ein geistig Behinderter – das machen darf, was gesellschaftlich gerade noch verantwortbar ist.

Jenseits davon beginnt die Kriminalität,
diesseits davon herrscht Bürokratie.

Die Macht selbst aber, jener – (der Liebe vergleichbar) – unendlich teilbare Wert ist gar nicht vorhanden. Es gibt weitgehend nur den „Machtmißbrauch“ vergleichbar dem puren Sex.

Zum Moderatorengedanken ein entschiedener Einspruch: „Eines dreifachen Machtmißbrauchs macht sich der schuldig, der macht,
ohne anzuhören
ohne zu überdenken
ohne mitzufühlen!“

„Macht ist – (zumindest in dem Moment) – wenn man mit anderen eine Flutkatastrophe übersteht.“
Nur – wie die Liebe – ist sie vergänglich,
weil die Flut irgendwann weicht.




__________________
nos

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margel
06.11.2004 21.10
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Dynamik contra Thermodynamik

Ihre Volten amüsieren mich natürlich, verehrter Herr Dräger, und mir ist auch klar, daß hier nur von „Arbeit“, „Leistung“ usw. im Alltagsverstande die Rede sein kann. Trotzdem konnte ich als Naturwissenschaftler Ihre entsprechende Definition nicht stehen lassen. Und der schnelle Bergsteiger braucht für die reine Überwindung des Höhenunterschiedes genausoviel Energie wie der langsame. Aber das wissen sie ja selbst.- In den Hauptsätzen der Wärmelehre kommt übrigens die Zeit nicht vor. Daraus könnte man auch wieder „tiefsinnige“ Folgerungen herleiten...

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Matthias Dräger
06.11.2004 19.04
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Guck an, doch noch jemand da...

Fast bin ich überrascht, daß überhaupt noch jemand antwortet. Ich möchte den Dialog gerne fortführen:

Zu Karsten Bolz:
Wozu ist der Rat da? (Und ich spreche im folgenden nur vom Münchner Rat) Um die Presse anzufeuern? Dann, so meine ich, gehören unbedingt entsprechende Kostüme für die Ratsmitglieder in Auftrag gegeben, damit sie als Cheerleader bei entsprechenden Anlässen auftreten können. Für diesen Fall ist die Zusammensetzung des Rates auch völlig falsch.
Oder ist es die Aufgabe des Rates, abzuwarten, was beim staatlichen Rat herauskommt? Das könnte man – vielleicht nicht so effektvoll und elegant, aber immerhin – zur Not auch so, ohne Rat.
Auch dicke Bretter bekommt man klein – durch bloßes Zusehen dauert es aber meistens etwas länger...

Ist nicht der Rat in erster Linie dazu da, selbst tätig zu werden, als ein Gremium, dessen Stimme sich zunehmend Respekt und Anerkennung verschafft. Wodurch verschafft man sich Autorität und Anerkennung? Entweder durch Zwang oder durch erstklassige Leistungen.



Zu Herrn Margel:
Ich hatte mich verschrieben (danke für den Hinweis), ich meinte natürlich Leistung ist Arbeit pro Zeiteinheit. Die von Ihnen aufgestellte Gleichung Arbeit = Leistung x Zeit ist zwar physikalisch korrekt, aber in unserem Fall schlecht anwendbar, gilt eigentlich auch nicht für die Ersteigung des Matterhorns. Und unabhängig vom Weg ist die Arbeit erst recht nicht. (Das lehrt ein einfacher Versuch: a) Legen Sie einen Bleistift auf Ihren Schreibtisch. b) Gehen Sie zum Beispiel zum Kühlschrank. c) Jetzt gehen Sie zum Bleistift und malen damit einen Kreis. d) Wiederholen Sie c), gehen aber vorher noch in den Keller.
Daß ein Bergsteiger, der das Matterhorn an einem Tag ersteigt, deutlich weniger Energie verbraucht als ein Kollege, der sich dafür eine ganze Woche Zeit läßt, dürfte ziemlich klar sein. Ein Blick auf den Speiseplan der beiden genügt, um zusehen, daß der langsamere Bergsteiger mehr „Futter“ (Energie) verbraucht hat.

In unserem Fall, bei dem es um die Wiederherstellung einer vernünftigen Rechtschreibung im deutschen Sprachraum geht, können wir uns nun wirklich nicht auf den Standpunkt stellen, „Zeit spielt keine Rolle“. Bis auf seine Gründung, die allerdings in beachtlichem Tempo erfolgte, hat der Rat nach außen hin noch nichts Greifbares vorzuweisen. Das ist in einer Zeit, in der man – und auch gerade „die“ Presse – die Ohren gespitzt hat, wie es denn jetzt weitergeht, nicht besonders viel. Verlange ich vielleicht zuviel von unserem Rat? Hat man überhaupt beim Rat – wer ist das? – irgendwelche Vorstellungen von Zeitabläufen?

Wir dürfen uns nicht überschätzen. Natürlich ist die Rechtschreibreform schlecht, spaltet die Orthographie, und die Reformer stehen hilflos da ohne Konzept. Aber wir müssen dreimal besser sein als die anderen. Schließlich leben wir in Deutschland, also in einem Umfeld von Obrigkeitsgläubigkeit, Lethargie, Gleichmut, Resignation. Deutschland, das Land der Dichter und Denker? Das ist lang her, das ist vorbei, das kommt so schnell nicht wieder...

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Detlef Lindenthal
06.11.2004 18.57
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Macht hat der, der macht.

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Gutenberg
06.11.2004 18.48
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An alle!

Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.

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margel
06.11.2004 17.15
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Kommt Zeit, kommt Rat

Arbeit ist physikalisch Leistung mal Zeit. Also: Auch bei kleiner Leistung(sfähigkeit) kann etwas Beachtliches herauskommen, wenn man nur Zeit genug hat. Und da die Arbeit unabhängig vom Weg ist, ist oft der Umweg der ergiebigste. Anders ausgedrückt: Ob Du in 1 Stunde oder in einer Woche aufs Matterhorn steigst – Deine Arbeit ist exakt die gleiche.

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Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 23 Seiten lang:    1  2  3 · 10 · 18  19  20  21   22  23  Neuen Faden beginnen     antworten
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