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Rat für deutsche Rechtschreibung
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Fritz Koch
07.11.2004 13.43
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Man kann den Springer-Verlag moralisch und fachlich unterstützen.

Vielleicht läßt er sich als Sprachrohr der Reformgegner einbinden. Er muß ja seine Rückkehr-Entscheidung immer wieder rechtfertigen. Dazu muß man ihn mit Material versorgen. Die Kritiker der Springer-Rückkehr halten ja die Diskussion am Kochen. Auch wenn sie keine fachlichen, sondern politische Argumente vorbringen, kann Springer jedesmal mit guten fachlichen zurückschlagen. Dabei muß man ihn unterstützen.

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Astrid Schleicher
07.11.2004 13.35
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Re: Ich halte es mit Kant

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von margel
Macht ist die Fähigkeit, seinen Willen gegen den Willen des anderen durchzusetzen. (Aus dem Gedächtnis zitiert)
Und somit existiert keine Macht außer körperlicher Gewalt. Axxxx xxxxxxxxx Mxxxx, xxx xxxxxx xxxx xxx xxxxxxxxx xxxxxxxx xxxxxxx xxx xxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxx xxxx xxxxxxx Wxxxxx xxxxx xxx xxx xxxxxx xxx xxxxxxxxxxxxxx Wxx xxxxxx xxx „Mxxxx“ xxxx xxx xxxxxxxx xxx xxx xxxx xxx Mxxxxxxxxx xxxxxx xxxxxx, xxx xxx Dxxxxxxx xxxx xxxx ein Herr Lindenthal, xxxx xxxxxx xxx xxxxxxxxxx xx xxxxx xxxxxxxxxxx, xxxxxxx xxx xxxxxx -- xxx xxxxxxx xxxx xx xxxxx Gxxxxxx xx.
Liebe Frau Schleicher, weil Ihr Beitrag auch nach mehrmaligem Lesen nicht sicher verständlich war und unangenehm mißverstanden werden könnte, habe ich ihn teilweise gelöscht.
Gruß, W.W.

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Ruth Salber-Buchmüller
07.11.2004 13.27
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Taktieren des "RATES"

Und den möglichen Zeitpunkt, lieber Karsten Bolz, wo „man so
richtig Rummel machen kann in der
Presse“, den wird der RAT der
Kultusminister so weit wie möglich
hinausschieben. Die werden sich hüten,
in absehbarer Zeit etwas verlauten zu lassen.
Die wissen genau, daß die SZ,SPIEGEL und Konsorten
ihre Entscheidungsfindung von den
angeblichen Änderungen abhängig machen.
Geschickt, wie bisher immer agiert worden ist,
wird man am Ende bis in den nächsten Sommer warten, eh
was rausgerückt wird, und dann ist sowieso alles zu spät.

Andererseits haben Sie,Herr Bolz, natürlich recht.
Im Moment verpufft alles in den Medien.
Aber geschehen muß etwas, das ist klar.


__________________
Ruth Salber-Buchmueller

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 13.05
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Lieber Norbert,

bei Deinem Beitrag „Macht (.!?)“ konnte ich nicht den Zusammenhang zu dem von mir gebrachten Zitat (von Franz Holl oder seiner Arbeitsgruppe) „Macht hat der, der macht“ erkennen. Dein Beitrag kommt mir wie Worteverdrehen und Streitmachen vor; mindestens kann ein Leser aus ihm die (unberechtigte!) Unterstellung vermuten, daß es zwischen Macht und Machtmißbrauch eine große Nähe gäbe, ist doch Macht zunächst wertfrei als Ohnohnmacht aufzufassen.

Hin und wieder verkündest Du, Du wollest hier nicht mehr schreiben; wäre es nicht ein guter Mittelweg, wenn Du auf meine Beiträge nicht mehr antwortest?
__________________
Detlef Lindenthal

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Karsten Bolz
07.11.2004 12.41
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Re: Guck an, doch noch jemand da...

Zitat:
Matthias Dräger: ...durch bloßes Zusehen dauert es aber meistens etwas länger...
Lieber Herr Dräger,

Sie haben natürlich ganz recht, wenn Sie wünschen, daß der Rat von sich aus tätig werden soll. Nur hatten wir in den letzten Wochen und Monaten ein solches Rauschen im Blätterwald, daß das Thema Rechtschreibreform bei den meisten Zeitungen derzeit „abgedroschen“ und damit tabu ist. (Das beste Beispiel stellt die Süddeutsche dar, wo das Thema „von oben her“ als derzeitig erledigt verordnet worden ist.) Es bedarf also erst einmal wieder eines Ereignisses, welches es der Presse angeraten erscheinen läßt, sich erneut dem Thema zu widmen. Geld regiert nun einmal die Welt (und gerade auch die Presse), gedruckt wird nur das, was nach Ansicht der Herausgeber die Kundschaft interessiert. (Nebenbei, ich selbst habe zum Thema RSR zig Leserbriefe an diverse Zeitungen (u. a. Spiegel und Süddeutsche) geschrieben – zu meiner Überraschung hat die Süddeutsche dann tatsächlich auch einen ziemlich langen Brief ungekürzt abgedruckt.) Was immer der Rat zum jetzigen Zeitpunkt von sich gibt wird ungehört verhallen, weil der überwiegende Teil der Presse sozusagen die Ohren derzeit auf Durchzug gestellt hat.

Lieber Herr Dräger, wie singt doch Georg Kreisler in einem seiner Lieder: „Die Welt ist bekanntlich sehr bös'.“ Dieser Tatsache müssen wir uns alle stellen und sie in unsere Überlegungen für eine Strategie mit einbeziehen. Ich halte es für falsch, jetzt ein lautes Getöse veranstalten zu wollen (was dann doch nur verpufft), statt den richtigen Zeitpunkt abzupassen, wo man richtig Rummel in der Presse machen kann. Dieser Zeitpunkt wird kommen, wenn sich die KMK mal wieder zum Thema des staatlich inthronisierten „Rates“ äußern muß, bzw. wenn dieser selbst (wird er das je tun?) etwas verlauten läßt.

Zu einer geschickten Strategie der psychologischen Kampfführung (dieses Wort benutze ich an dieser Stelle ziemlich ungern, aber mir fällt gerade nichts besseres ein) gehört manchmal ein ganz entscheidendes Merkmal: Geduld, viel Geduld. Die Zeit lassen wir derweil nicht ungenutzt verstreichen: Waffenreinigen, Kanonen in Stellung bringen, neu Aufmunitionieren und dabei die Lunten schön trocken halten...

Einen schönen Sonntag
__________________
Karsten Bolz

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margel
07.11.2004 12.13
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Anderer Ansatz, gleiches Ergebnis

Von der kinetischen Gastheorie war ja bisher nicht die Rede. Das spielt auch gar keine Rolle, denn die Ergebnisse, d h. die meßbaren experimentellen Befunde, die der klassischen Thermodynamik zugrunde liegen (Avogadro, Boyle, Mariotte, Gay-Lussac, Kelvin), müssen natürlich mit denen der kinetischen Theorie (Boltzmann, Clausius, Maxwell) übereinstimmen.

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Norbert Schäbler
07.11.2004 12.08
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Re: Ohnohnmacht

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Detlef Lindenthal
Noch besser ist es, wenn mehrere dasselbe wollen (weil sie die Zielfrage geklärt haben). Und dann ist Macht (Gutmensch, der ich bin) zuallererst die einfache Umkehrung von Ohnmacht. Gut?

Fast gut, Detlef, denn das bewegt sich langsam in die Mitte hinein. Irgendwo ist sie zu suchen, zwischen:

1. „Charles Darwin“
An seiner Beschreibung der Wirklichkeit kommt keiner vorbei.
2. „Saulus“
Das ist der Mann, der sich beim Sturz vom Pferd der Macht scheinbar das Hirn verletzt hat, denn danach kannte er seinen eigenen Namen nicht mehr.

Und übrigens:
Es besteht absolut kein Grund, mir öffentlich so über den Mund zu fahren, denn meine Gedanken haben schon irgendwo eine feste Basis.
Einfach mal absteigen vom hohen Roß, dann klappt das schon mit uns beiden. Man muß ja nicht immer gleich kopfüber herabfallen.

Mit sonntäglichen Grüßen
__________________
nos

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Fritz Koch
07.11.2004 11.26
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Wärmeenergie ist nichts anderes als die Bewegungsenergie der Moleküle.

Die Gesetze der Wärmelehre lassen sich deshalb auf die der Mechanik zurückführen. (Kinetische Wärmetheorie)

Der Druck in einem Gas entsteht durch die Bewegungsenergie, d. h. die Geschwindigkeit der Moleküle.

Die isotherme Zustandsänderung (T = konstant) setzt genügend langsam verlaufende Änderungen von Druck und Volumen voraus.

Die adiabatische Zustandsänderung (a-dia-batisch = ohne Wärmeübergang an die Umgebung) läßt sich nur bei sehr schnell ablaufenden Zustandsänderungen näherungsweise realisieren.

Beide nicht realisierbare Prozesse sind die Grenz- oder Sonderfälle der polytropen Zustandsänderung.

(Aus Kuchling, Taschenbuch der Physik)

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 11.06
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Ohnohnmacht

Noch besser ist es, wenn mehrere dasselbe wollen (weil sie die Zielfrage geklärt haben). Und dann ist Macht (Gutmensch, der ich bin) zuallererst die einfache Umkehrung von Ohnmacht. Gut?
__________________
Detlef Lindenthal

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margel
07.11.2004 10.57
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Ich halte es mit Kant

Macht ist die Fähigkeit, seinen Willen gegen den Willen des anderen durchzusetzen. (Aus dem Gedächtnis zitiert)

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margel
07.11.2004 10.43
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Zum letztenmal

Das stimmt schon, lieber Detlef: In den Gleichungen für (mechanische) Arbeit usw. steckt auch die Dimension Zeit. Aber die Thermodynamik selbst hat es nur mit Anfangs- und Endzuständen zu tun und den Energieumsätzen, die damit verbunden sind. Auf welchem Weg und in welcher Zeit diese Zustandsänderungen stattfinden, ist dabei ganz unerheblich. Der Bergsteiger, als bloße physikalische Masse betrachtet, muß also stets die gleiche Arbeit aufwenden, um den Höhenunterschied zu bewältigen.

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 07.30
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Re: Dynamik contra Thermodynamik

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von margel
... In den Hauptsätzen der Wärmelehre kommt übrigens die Zeit nicht vor. ...
Dem möchte ich entgegensetzen, daß die Thermodynamiksätze von Arbeit und Unordnung handeln; und ohne es jetzt nachgerechnet zu haben, vermute ich, daß in viel mehr Zusammenhängen die Zeit vorkommt als daß sie nicht vorkommt, verborgen z.B. in Beschleunigung und Kraft. Lage-Arbeit zetbe ist ohne Kraft nicht denkbar. In welchen Formeln kommt Zeit nicht vor?
__________________
Detlef Lindenthal

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 06.57
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Thermo- und Gruppendynamik

Arbeit = Kraft·Weg
Kraft = Masse·Beschleunigung = Masse·Geschwindigkeit/Zeit
Leistung = Arbeit/Zeit = Kraft·Weg/Zeit = Kraft·Geschwindigkeit = Masse·Geschwindigkeit^2/Zeit = Masse·Weg^2/Zeit^3 (wenn ich richtig gerechnet habe)


Ein Bergsteiger ist allen Gesetzen der Thermodynamik ausgeliefert. Seine Arbeit einer Matterhornbesteigung besteht zwar auch in der Überwindung von einigen Tausend Höhenmetern (Lage-Arbeit), aber auch in der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur (Wärme-Arbeit, die erst mit Untätigkeit und viel Zeit groß wird) und in der Überwindung von allerlei Reibungen, die mit der dritten (oder vierten?) Potenz der Geschwindigkeit wachsen. Zwischen den Extremen „wenige Stunden im Dauerlauf“ und „wochenlang im Schneckentempo“ dürfte bei einem mäßigen Mittelmaß der Energie-(=Arbeits-)aufwand am geringsten sein und die Wirksamkeit am höchsten.

In Sachen Rechtschreibung bin ich dafür, ruhig und vor allem planvoll voranzuarbeiten.
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Detlef Lindenthal

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Detlef Lindenthal
07.11.2004 06.44
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Der Staat sinniert über Machtmißbrauch???!!!

Lieber Norbert,

redens net so gschwulln daher. Machen ist mit Arbeit verbunden, und Deine verwinkelte Einlassungen und die bisherigen Erfahrungen könnten so gedeutet werden, daß Du Arbeit erschweren willst. Das kommt nicht gut. Desgleichen, wenn ein bekennender Staatlichbezahlter gegenüber einem Arbeiter Erwägungen über Machtmißbrauch beginnt – schauder–schüttel–grrrrrr!

Sonntagsgruß,
Detlef

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Norbert Schäbler
06.11.2004 21.28
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Macht (.!?)

Mir ist es ein wenig danach, über Macht zu philosophieren, zumal ein bestimmter Moderator hier vor kurzer Zeit geäußert hat: „Macht hat der, der macht.“

Mir scheint es aber so, daß man die „Macht“ ähnlich schwer beschreiben kann, wie die „Liebe“.
Da gibt es doch die berühmten Bildchen mit dem Wasserkopfmännchen, wo der kleine Doofi immer sein Spruchbläschen formuliert: „Liebe ist, wenn ...“

Ähnlich müßten eigentlich die „Machtbildchen“ gemalt werden, wobei der bürokratische Wasserkopf ungleich größere Dimensionen einnehmen müßte als der des liebenswürdigen Liebesmongoloiden.

Es ist allerdings klarzustellen: Der Satz: „Macht hat der, der macht!“ würde zu keiner Zeit einem geistig behinderten Gehirn entspringen. Macht ist nämlich ausschließlich dann, wenn ein jeder – selbst ein geistig Behinderter – das machen darf, was gesellschaftlich gerade noch verantwortbar ist.

Jenseits davon beginnt die Kriminalität,
diesseits davon herrscht Bürokratie.

Die Macht selbst aber, jener – (der Liebe vergleichbar) – unendlich teilbare Wert ist gar nicht vorhanden. Es gibt weitgehend nur den „Machtmißbrauch“ vergleichbar dem puren Sex.

Zum Moderatorengedanken ein entschiedener Einspruch: „Eines dreifachen Machtmißbrauchs macht sich der schuldig, der macht,
ohne anzuhören
ohne zu überdenken
ohne mitzufühlen!“

„Macht ist – (zumindest in dem Moment) – wenn man mit anderen eine Flutkatastrophe übersteht.“
Nur – wie die Liebe – ist sie vergänglich,
weil die Flut irgendwann weicht.




__________________
nos

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