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Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2
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Sigmar Salzburg
26.01.2020 16.23
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Gestern Sars, heute Corona

Chinas Gesundheitsbehörden: Entwicklung der Krankheit „ist weiterhin nicht unter Kontrolle“

Trotz der steigenden Zahl der Todesopfer ist das neuartige Coronavirus in China nach Einschätzung der dortigen Gesundheitsbehörden nicht so gefährlich wie der Sars-Erreger. „Von dem her, was wir derzeit sehen, ist diese Krankheit tatsächlich (...) nicht so stark wie Sars“, sagte der Leiter des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle, Gao Fu, am Sonntag in Peking.

Allerdings scheine die Fähigkeit von 2019-nCoV, sich auszubreiten, zuzunehmen, führte der Leiter der Nationalen Gesundheitskommission, Ma Xiaowei, aus.

welt.de 26.1.2019

Von Alexander Kluge, der Kluges auch zur „Rechtschreibreform“ gebracht hat, wurde 2013 ein Interview mit der Virologin Karin Mölling, Professorin em. an der Universität Zürich, geführt. Sie sagte:

Die Viren, die helfen auch bei der Überbevölkerung. Das darf man gar nicht laut sagen. Die werden uns ausrotten, wenn wir zu viele sind.

– inDie Supermacht der Viren (43. Minute) bei DCTP-TV. Im Anfang erwähnt sie auch die entstandenen Riesenstädte Afrikas.

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Sigmar Salzburg
23.01.2020 11.33
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Schnelle Spitzenforschung trotz chinesischer Schrift

China: Coronavirus kommt von Schlangen
Genanalyse spricht für Giftnattern als Reservoir und Überträger des Virus


Die Chinesische Kobra (Naja atra) ist wahrscheinlich einer der Reservoirwirte des neuen Coronavirus. Durch Kontakt mit solschen Schlangen infizierten sich die ersten Patienten im chinesichen Wuhan. © Thomas Brown CC-by-sa 2.0 ...

Gencode des Virus an Schlangen angepasst

Woher das neue Coronavirus stammt und wie es auf den Menschen überspringen konnte, haben nun chinesische Forscher um Wie Ji von der Universität Peking herausgefunden...

Die Mediziner vermuten, dass das Coronavirus in Wuhan durch direkten Kontakt mit infizierten Schlangen auf den Menschen übergesprungen ist. „Beide Schlangenarten sind im Südosten Chinas häufig, darunter auch in der Stadt Wuhan“, erklären die Forscher. „Viele Patienten haben im Markt von Wuhan gearbeitet, wo auch diese Schlangen verkauft wurden.“ ...

„Die Informationen aus unseren evolutionären Analysen sind hochsignifikant – auch für die effektive Kontrolle des Ausbruchs der von 2019-nCoV verursachten Lungenentzündung“, konstatieren Ji und sein Team. (Journal of Medical Virology, 2020; doi: 10.1002/jmv.25682)
Quelle: Wiley

scinexx.de 23. Januar 2020

P.S. Nun das Pangolin (malay.)? FAZ:

Die Rache des Schuppentiers
Das Schuppentier ist ... das meist_gehandelte bedrohte Wildtier der Welt... Die frischen Schuppen werden getrocknet, geröstet, in Öl erhitzt und mit Butter, Austernschalenmaterial, Essig, Erde oder dem Urin von Kindern gemischt. Verspeisen sollen das dann Menschen, die an Malaria-Fieber, an Taubhaut oder allerlei Nervenkrankheiten – „Hysterie“, wie das im TCM heißt – leiden. Auch schreiende Kleinkinder sollen so ruhig_gestellt werden.
faz.net 7.2.2020 – NB chin. 穿山甲 Chuānshānjiǎ Bekleidetes Berg-Panzertier

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Sigmar Salzburg
19.01.2020 18.29
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Persönliches Gedenken

Gestern vor 78 Jahren verschwand mein Vater während der Kriegshandlungen gegen die Sowjetunion als zwangseingezogener Soldat aus dieser Welt. Er war 1941 als 31jähriger Goldschmied zur Militärausbildung im I-R 526, I-D 298 nach Neuhammer [?] einberufen worden. Seine letzte persönliche Nachricht 1.12.41 kam aus Charkow als Angehöriger des 9. Kompanie Infanterie-Regiments 526. Er wird seit dem 18.01.1942 vermißt nach einem Gefecht bei Kamenka, ca 6 km südlich von Isjum, 114 km südlich von Charkow, Erkennungsmarke -5187-2.Kp.I.E.Btl.7. Daß er bei 41 Grad Kälte überlebt haben könnte, wird ausgeschlossen. Aber es wurden bisher auch keine Spuren von ihm gefunden. Er hatte eigentlich ganz andere Pläne für sein Leben und hat Hitler und seinen Krieg immer verachtet.
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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
09.01.2020 18.00
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Es gehört fast nicht hierher ...

Foto aus dem Iran weckt schlimmen Verdacht
Schossen die Mullahs den Jet mit dieser Russen-Rakete ab?


Das Foto mit dem Raketenteil zeigt eine Bewässerungssenke am Straßenrand. BILD fragte den Exil-Iraner, der das Foto als Erster veröffentlichte, woher es stamme. Seine Antwort: „Ein Freund hat es mir per WhatsApp geschickt. Er fand es heute (am Mittwoch) am Straßenrand vor seinem Wohnhaus in der Stadt Parand. Er hatte keine Ahnung, um was es sich handelte.“

Auffällig: Parand liegt etwa 15 Kilometer vom Absturzort entfernt. Genau über dieser Stadt verlor die Flugsicherung das Signal der Boeing, bevor sie mehr als eine Minute später nahe dem Ort Khalaj Abad brennend zu Boden stürzte.

bild.de 09.01.2020 – 14:34 Uhr

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Sigmar Salzburg
08.01.2020 18.06
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Gehört das wirklich nicht hierher?

Meine Frau wurde auf dem Weg zum Arzt in Bahnhof und Bahn belästigt. Als sie einen höheren Bahnangestellten darauf ansprach, meinte der, sie könne 150 Anzeigen erstatten, ehe der Staatsanwalt vielleicht tätig werde. Sie müsse froh sein, wenn ein Einbrecher in ihre Wohnung sich nicht auf der Treppe das Bein bräche, sonst werde sie ihm noch lebenslänglich Rente zahlen müssen. Der Arzt erzählte von Bekannten im Ruhrpott, die aufs Land gezogen seien, weil sie die Umwandlung ihrer Stadt nicht mehr ertragen konnten. Zum Abschied habe man ihnen noch nachgerufen: „Wir werden euch totgebären!“ – Aber das kennen wir hier schon.

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Sigmar Salzburg
24.09.2019 06.52
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Wir gehen herrlichen Zeiten entgegen

Einst hatte „Gott“ oder „Ähnliches“ beschlossen, die nichtsnutzige Welt zu vernichten, deren Bewohner dem Größenwahn verfallen waren, die aber keine Intelligenz entwickelt hatten, „Ihn“ oder „Es“ zu verehren:

Als vor rund 66 Millionen Jahren der Chicxulub-Asteroid in Yucatan einschlug, besiegelte dies das Schicksal der Dinosaurier und vieler weiterer Lebewesen. Denn der Einschlag und seine Folgen lösten ein Massenaussterben aus, dem rund 75 Prozent der irdischen Tier- und Pflanzenarten zum Opfer fielen.
wissenschaft.de 9.9.2019
14 Millionen Jahre später war davon nichts mehr zu spüren. Dank des hohen CO2-Gehalts der Luft war die Erde wieder ein warmer Planet mit einer reichen Lebenswelt. Im Tierreich hatten ehemals nachtaktive rattenartige Insektenfresser die Herrschaft übernommen und ihre Entwicklung zu Mammuts, Megatherien und Walen anstelle der Dinosaurier eindrucksvoll begonnen. Selbst in der Antarktis war es 50 bis 60 Grad wärmer als heute. Auch dort hatten einst Saurier gelebt. Überreste von Säugetieren wird man auch noch finden:
Klimawandel
Antarktis: Hier wuchsen früher Palmen
Sabine Ränsch und Claudia Sewig

Tropischer Regenwald in der Antarktis: Warme Meeresströmungen und viel CO2 in der Luft schufen vor Millionen Jahren solche Verhältnisse.

... Wimmelndes Leben, dichter tropischer Wald – so muss einer der unwirtlichsten Orte der heutigen Erde vor 52 Millionen Jahren ausgesehen haben. Vor der Küste der Antarktis holten Forscher der Universität Frankfurt und des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F/Frankfurt) uraltes Material aus der Tiefe herauf. In den Bohrkernen, die bis in 1000 Meter unter den Meeresboden reichten, fanden sie Pollen und Sporen – die Reste eines tropischen bis subtropischen Regenwaldes. Die im Fachjournal „Nature“ veröffentlichte Studie belege einen Regenwald an der Küste der Antarktis, wie er heute nur in den Tropen vorkomme, teilte das BiK-Forschungszentrum mit.

Vor dem Hintergrund des aktuellen Klimawandels interessieren sich Klimaforscher besonders für vergangene Warmzeiten. „Vor 52 Millionen Jahren war es in der Antarktis 50 bis 60 Grad wärmer als heute“, sagte der Paläoklimatologe Prof. Jörg Pross von der Universität Frankfurt. ... Die CO2-Konzentration sei mehr als doppelt so hoch gewesen wie heute.
Nach etwa 40 Millionen Jahren begannen kleine Äffchen, sich zu einer intelligenten Raubaffenart zu entwickeln – mit der Vorstellung eines hyperintelligenten Überaffen, der ihnen die Welt zum Raube freigegeben habe. Nach der Entdeckung von Feuer und Feuerstein konnten sie ganze Welten und Wälder vernichten und schließlich den in Jahrmillionen abgelagerten Kohlenstoff in kurzer Zeit in die Atmosphäre pusten.
Der Blick in die Vergangenheit erlaube eine Prognose für das künftige Klima auf der Erde: „Wenn der derzeitige CO2-Ausstoß durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe ungehindert voranschreitet, werden atmosphärische CO2-Konzentrationen, wie sie damals herrschten, wahrscheinlich in wenigen Hundert Jahren wieder erreicht sein", sagte Pross.

... Wenn der globale Meeresspiegel um 70 bis 80 Meter steige – das wäre durch ein Abschmelzen der Eismassen in einem künftigen Treibhausklima nach Einschätzung der Forscher langfristig unvermeidbar –, werden Pross zufolge große Teile Deutschlands im Wasser versinken. Hamburg und Norddeutschland wären überflutet, Köln läge 30 Meter unter dem Meeresspiegel, Mainz und Leipzig wären Hafenstädte...

abendblatt.de 2.9.2012
Statt sich auf die künftige schöne warme Welt zu freuen, rufen die Experten und Politiker nun die Klimakatastrophe aus – weil sie zu faul sind, wegen des ansteigenden Meeresspiegels ihre Städte ins Inland zu verlegen – weil sie damit rechnen, daß die Milliarde um Milliarde anwachsende Menschheit sich in der Enge noch eher massakriert – weil sie ahnen, daß die gnadenlos totgetrampelte Natur bald weder Lebensgrundlage und noch Lebensfreude bieten wird.

Panik verbreitet auch die Jean d’Arc der neuen Klimareligion, die mit ihrem Kinderkreuzzug nicht vor zuvielen Menschen warnt, sondern die gegen das zuviele CO2 in der Luft kämpft.
16.55 Uhr: Thunberg: „Wie könnt Ihr es wagen?“

So emotional hat man Thunberg bei noch keiner Ansprache erlebt. Sie sagt: „Wie konntet Ihr es wagen, meine Träume und meine Kindheit zu stehlen mit Euren leeren Worten? Wir stehen am Anfang eines Massenaussterbens und alles, worüber Ihr reden könnt, ist Geld und die Märchen von einem für immer anhaltenden wirtschaftlichen Wachstum – wie könnt Ihr es wagen?“

16.52 Uhr: Thunberg hält Staatschefs schonungslose
Standpauke


„Wie könnt Ihr es wagen?“ Immer wieder diese Frage. Greta Thunberg hat dem UN-#Klimagipfel gerade ohne Zurückhaltung eine beispiellose Standpauke gehalten. „Ihr seid nicht reif genug, zu sagen, wie es ist“. „Wir werden euch niemals verzeihen“, wenn ihr uns weiter betrügt.

t-online.de 23.9.2019
Gretas Heiligsprechung steht kurz bevor. Aber die eigentlichen Ursachen werden immer noch nicht angegangen.

Geä. 14.10.19

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Sigmar Salzburg
13.09.2019 15.13
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Zuwenig Hirn?

Erst jetzt, wo die Nachmittagssonne tief in mein Westfenster scheint, sehe ich, daß eine mit einem Kreuz gezeichnete Spinne ein schönes Netz wenige Fingerbreit davor gehängt hat. Die Größe dieses Wunderwerks ist etwa 30 mal 40 Zentimeter, natürlich mit Fadensicherungen zu allen Seiten der Fensterleibung. Sie sitzt in der Mitte, ist weder vom leichten Wind noch durch das Öffnen des Fensters zu beeindrucken und läßt sich unterseitig von der Sonne bescheinen.

Ob sie ein Bewußtsein hat für ihre Situation wie ich mit fünf Jahren, als ich vor unserer Haustür in der Morgensonne saß und mir unvergeßlich bewußt wurde, daß ich ein Bewußtsein habe? Vor 11 Jahren stand bei Spiegel online:


Nicht nur Menschen sind sich ihrer selbst bewusst, glaubt der Wissenschaftsjournalist Alun Anderson. Sondern auch Schaben und Bienen... Ich habe eine Zeit_lang erforscht, wie Honigbienen den Weg durch mein Labor finden konnten ... Nachtaktive Spinnen leben in einer Welt leisester Schwingungen und feinster Luftströme, mittels deren sie bei totaler Dunkelheit vorbeisurrende Fliegen aufspüren können...

PS 14.9.19: Am Abend hatte die Spinne ihren Posten verlassen. Heute sitzt sie wieder im Zentrum, aber es ist ihr wohl noch niemand ins Netz gegangen.
PS 17.9.19: Gestern abend hatte sie bis Sonnenuntergang ausgeharrt. Im mittäglichen Sonnenlicht sehe ich, daß ein unterer Fünftelkeil des Gespinstes verschwunden ist. Nun wird sie das Netz wohl aufgeben. – Regen und Wind haben am Nachmittag den Rest hinweggefegt.


NB: Natur-Lexikon.com – Im August beginnt die Paarung. Die Männchen werden dabei häufig vom Weibchen gefressen. Sie spinnen an das Netz des Weibchens einen Bewerbungsfaden und zupfen daran. Das Weibchen erkennt das Männchen am Zupfen. Dabei bedienen sich die Spinnen sogenannter "Hörhaare" an den Beinen.

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Sigmar Salzburg
06.08.2019 08.47
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Einer der Tricks, uns täglich tausendfach zu betrügen

Hier wird offenbar künstlich „Seenot“ erzeugt:

https://www.youtube.com/watch?v=tJl_iLWSmtA&feature=youtu.be

P.S. Dies Video hatte ich auch bei Facebook eingetragen, aber es wurde ziemlich bald gelöscht.

Zu Rackete & Co.u.ä.: Dr. Gottfried Curio:
https://www.youtube.com/watch?v=3dlhZrV5At4

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Sigmar Salzburg
02.08.2019 06.06
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Windows-Update

Das vor über 30 Jahren entwickelte Betriebssystem Windows hat seinen Namen nach der Möglichkeit, auf dem Bildschirm graphisch einzelne Inhalte in Fenstern zu öffnen und im Vergleich nebeneinander zu bearbeiten. Ich habe sie ständig genutzt. Mit einem letzten Update vor ein paar Tagen ist sie wohl beseitigt worden, denn mit den millionenfach in allen Lebenslagen benutzten Kleinstbildschirmen ist diese Befähigung nutzlos und nicht austauschbar. Für mich ist das sehr unerfreulich, noch dazu, wo diese Umstellung ohne Vorwarnung und Erklärung erfolgte.

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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
26.07.2019 08.03
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Klimakatastrophe 2

Heute zeigt der Wetterdienst eine Temperatur von 27/17 Grad an, ein normaler Julitag, wie ich ihn hier in der Gegend auch von 1982 in Erinnerung habe. Meine Enkelin befindet sich gerade nahe Lomé (Togo). Dort halten sich dauerhaft 27/24 Grad, dazu ein gleichmäßiger Südwestwind vom Atlantik.

Rotgrüne Aktivisten wollen aber nun zunehmend, daß wir „Geflüchtete“ jetzt als „Klimaflüchtlinge“ anerkennen. Die „Klimakatastrophe“ findet wohl nur im Emsland statt – dadurch, daß dort einmal der bisherige Rekord von fast 41 Grad erreicht wurde.

Ich habe meine täglichen Fußmärsche in die Morgen- und Abendstunden verlegt. Es ist sehr angenehm. Aber eins fiel mir auf: Es gibt kaum Bienen und Schmetterlinge. Außerdem wurde ich früher von Mücken und Rinderbremsen verfolgt. Jetzt werde ich nur in der Nähe einer bestimmten Baumgruppe hartnäckig von einer Fliege „angetanzt“. Ich glaube, es ist jedesmal dieselbe.

Deswegen gibt es auch kaum noch Schwalben. Das liegt aber, anders als der ZDF-Physiker Harald Lesch glauben machen will, nicht am Klima, sondern am Gift, mit dem die Bauern die Gegend verseuchen.

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Sigmar Salzburg
15.07.2019 09.38
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Studien gegen die gegenwärtige Kühle

Stadtklima wird drastisch wärmer
Forscher erwarten Temperaturanstieg von bis zu 4,7 Grad


Nach einer Studie der ETH Zürich können sich europäische Großstädte bis zum Jahr 2050 auf völlig neue Klimaverhältnisse einstellen.

tagesspiegel.de 11.7.2019

Weil die gegenwärtige Kühle wohl nicht in die Ideologie paßt, müssen jetzt Zukunftsstudien für Großstädte her. Eben zeigt das Außenthermometer neben der Haustür 13 Grad an.

Der vergangene Monat soll der bisher wärmste gemessene Juni gewesen sein. Ich mußte dagegen erstmalig Anfang Juni und Anfang Juli heizen. Auch sonst war es trübe und oft regnerisch.

Nur zur Kieler Woche war das Wetter warm und kam an drei Tagen an die prophezeiten 28 Grad heran. Da konnte ich auf meinem täglichen 6-Kilometer-Gang durch die Landschaft sogar Frösche in den Tümpeln hören.

In den letzten sechs Wochen habe ich aber kaum mehr als zehn Schmetterlinge gesehen. Das ist sicher nicht nur der Kühle geschuldet.

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Sigmar Salzburg
09.07.2019 04.36
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Nur totalitäre Staaten schaffen so etwas:

Vielleicht können es auch Nicht-Facebook-Mitglieder sehen:

https://www.facebook.com/cianetwork/videos/10219663431041527/

Daniele Zemignani
27. Juni um 12:24
in un futuro non troppo lontano i cinesi domineranno il mondo , non si puo' competere con gente capace di un tale livello di disciplina, festival di primavera 2019

Google Übers.: In einer nicht zu weit entfernten Zukunft werden die Chinesen die Welt beherrschen, man kann nicht mit Menschen konkurrieren, die in [zu] einem solchen Level von Disziplin, Frühlings-Festival 2019, fähig sind.

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Sigmar Salzburg
16.06.2019 11.59
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ZUERST! – in traditioneller Rechtschreibung erscheinend:

Demonstrative Demütigung Serbiens: Clinton und Albright zum Gedenken an die NATO-Angriffskrieg in Prishtina

Prishtina. Es kommt einer abermaligen Demütigung gleich: im demonstrativen Beisein hochrangiger amerikanischer Politiker wie Ex-Präsident Clinton und der früheren US-Außenministerin Albright wurde heute in Prishtina des 20. Jahrestages der Beendigung des Kosovokrieges 1999 gedacht.

Die NATO hatte damals gegen jedes Völkerrecht, aber auch gegen die NATO-Statuten Jugoslawien angegriffen und 78 Tage lang bombardiert. Dabei erlitt zwar die jugoslawische Armee, die ihr Gerät gut getarnt oder versteckt hielt, kaum nennenswerte Verluste, dafür wurde jedoch die zivile Infrastruktur des Landes schwerstens in Mitleidenschaft gezogen. Den Bomben der NATO fielen unter anderem zahlreiche Schulen, Brücken und Fabriken zum Opfer.

Als Vorwand für die Bombardierungen, an denen sich auch die Bundesluftwaffe beteiligte, dienten angebliche Massaker an Kosovo-Albanern und der sogenannte „Hufeisen-Plan“ der jugoslawischen Führung, mit dem unter anderem der damalige SPD-Bundesverteidigungsminister Scharping die Teilnahme Deutschlands an der NATO-Aggression begründete. Der „Hufeisen-Plan“ erwies sich später als plumpe Propagandafälschung...

zuerst.de 16.6.2019

Nicht zu vergessen: Es war die ROT/GRÜNE-Koalition unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer, die dieses erste deutsche Kriegsverbrechen nach Hitler beging.

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Sigmar Salzburg
09.05.2019 17.38
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Maienzeit im Klimawandel

Die Kirsch- und Apfelbäume vor meinem Fenster stehen seit Tagen in voller Blüte. In früheren Jahren war das für Bienen und andere Insekten immer ein großes Fest. Schon von weitem konnte man ihr Gesumme in der Blütenpracht hören. Dieses Jahr war es trotz Klimaerwärmung zu kalt, so daß sich wohl kein einziges der kleinen Tierchen dahingetraut hat, wenn es sie überhaupt noch gibt.

Heute war der erste wärmere Tag seit langem, und dennoch herrschte Totenstille. Nun wehen Wind und Regen schon wieder die ersten Blütenblätter auf den Rasen. Es ist kein gutes Jahr für Bäume und Bienen.

Die Elstern haben ihr Nest diesmal in der Spitze der hohen Birke daneben gebaut. Die Schalen von zwei Eiern habe ich darunter schon gefunden. Früher hatten sie ihr Nest in der hohen Tanne beim Nachbarn. Der Orkan „Christian“ hat den Baum umgeworfen. Darauf bauten sie ihr Nest in der Nachbar-Birke. Vom Schreibtisch aus konnte ich den Bau verfolgen.

Zuerst gaben ein paar dünne Zweige kaum erkennbar die spätere Form vor. Dann wurde in einigen Tagen eine fast perfekte Kugel zusammengesteckt. Im nächsten Jahr wurde das Nest nicht wieder verwendet und bald vom Wind heruntergeweht. So ordentlich haben meine Elstern es diesmal nicht gebaut. Vielleicht sind es auch nicht dieselben.

Die Elstern sind ja verschrien als Nesträuber. Die Amseln und andere lassen sich davon meist nicht stören. Nur wer sein Nest schlecht und leicht zugänglich baut, wird von der Fortpflanzung ausgeschlossen. So ist eben die Natur.

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Sigmar Salzburg
26.04.2019 16.15
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Vogelsterben

Auf meinem täglichen Spaziergang höre ich des öfteren das kurze Krächzen eines Fasanenhahns. Gestern erzählte mir ein alter dort in der Gegend wohnender Sportsfreund und Jägermeister, daß er ihn regelmäßig füttere. Gegen Abend kommt der Fasan mit seinen beiden Hennen vorbei, um sich seine Ration abzuholen.

Ja, sagte der erfahrene Waidmann, früher kam er mit einem Dutzend. Die gibt es aber nicht mehr, weil es auch nur noch wenige Insekten gibt. Besonders die jungen Küken können in den ersten zehn Tagen, nachdem sie aus dem Ei geschlüpft sind, nichts anderes als Insekten zu sich nehmen. Fehlen diese, so müssen sie verhungern.

Mehr oder weniger betrifft das auch andere Vögel. Bald wird es auch viele Vögel nicht mehr geben. Ich erinnerte mich, daß noch vor wenigen Tagen die Bauern mit ausladenden Sprüheinrichtungen über die Felder gefahren sind und die Gifte der Chemieindustrie flächendeckend verteilt haben.

Früher waren die Windschutzscheiben der Autos mit Insekten verklebt und der besondere Service der Tankwarte war es, diese zu entfernen. Gestern fuhr ich 16 Kilometer durch die freie Landschaft zum Einkaufen, und nur ein einziges Insekt hinterließ eine Spur auf der Scheibe. Wenn ich daran denke, wieviel reichhaltiger die Insektenwelt vor sechzig Jahren war, bekomme ich Beklemmungen.

Wie närrisch ist doch der Aufstand wegen des „Klimawandels“, der uns ja höchstens subtropisches Klima bescheren kann, wenn man das unweigerliche Aussterben der Tierwelt aus anderer Ursache schon zum jetzigen Augenblick miterlebt.

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