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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge ...


Spiegel-Fechtereien

»Gerade für uns als Deutsche!«
Eine Kolumne von Samira El Ouassil


Nach der vermurksten Pressekonferenz mit Palästinenserpräsident Abbas verweist Kanzler Scholz auf die Sensibilität der Deutschen beim Thema Holocaust. Wie selbstbezogen! Es geht unter, was das für Jüdinnen und Juden bedeutet.

spiegel.de 18.8.2022

Bundeskanzler Scholz mußte eine Blitzentscheidung treffen. Mahmoud Abbas verglich am Ende einer Pressekonferenz Massaker und Zerstörung von fünfzig palästinensischen Dörfern seit 1947 mit dem „Holocaust“. Sollte Scholz nun wichtigtuerisch Sündenstolz demonstrieren und den Gast zurechtweisen, daß „wir“ die größeren Verbrecher seien?

Scholz schwieg lieber, wird nun in der Presse zerrissen und bietet der migrationskorrekten Spiegel-Kolumnistin Samira Quassil die Gelegenheit, beiläufig die korrekte Gender-Unterwerfung zu demonstrieren. An unwichtigen
Klimaaktivist:innenkann schon mal die Pünktchen-Korrektheit vorgeführt werden. Dagegen wagt Quassil nicht die „industrialisierte Massenvernichtung von Jüd:innen“, sondern nennt beide Geschlechter, weil „man“ sonst nur männliche Opfer vermuten könnte.

Doch im selben Satz schreibt sie, daß
Täter nicht zu Opfern gemacht werden dürfen“ – obwohl doch der dümmste Leser dank der rührigen deutschen Justiz inzwischen weiß, daß auch ehedem minderjährige, inzwischen hundertjährige Sekretärinnen als „Täter:innen“ zu gelten haben und vor Gericht gestellt werden müssen, um einem neuen „Holocaust“ vorzubeugen. Der wird allerdings nicht von der restdeutschen Minderheit ausgehen können.


Sigmar Salzburg

19.08.2022 08:13   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Das Gegender der Sprachschänder   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die TAZ-gesschulte Links-Journalistin Valerie Höhne steigt auf ...

... und hat zum Abschied noch einmal bei „Spiegels“ ein Jubel-Interview mit der derzeitigen grünen Oberfetten arrangiert:
Grünenchefin Ricarda Lang
Jung und pragmatisch – reicht das?

Die unangepasste Frau vom linken Flügel, das war mal. Ricarda Lang führt die Grünen mit Machtbewusstsein. Was sie mit der Partei vorhat – und mit sich.
Von Valerie Höhne
14.08.2022, 17.46 Uhr • aus DER SPIEGEL 33/2022
Jetzt meldet der Kress-Dienst, daß die linke Journaille vom linken „Tagesspiegel“ für dessen Hauptstadtbüro eingekauft wurde:
Hauptstadtbüro-Leiter Georg Ismar betont:
"Das Ziel ist es, gerade in diesen Zeiten die politische Berichterstattung mit Fachkompetenz weiter zu stärken, exklusive Informationen zu erlangen und besondere Rechercheansätze zu entwickeln. Dafür ist Valerie Höhne mit ihrer Vernetzung und ihrem journalistischen Gespür ideal geeignet."

Hintergrund: Der Tagesspiegel gehört - wie die Zeit, das Handelsblatt und die Wirtschaftswoche - zur DvH Medien GmbH von Dieter von Holtzbrinck.
kress.de 3.8.2022
Linke Kompetenz bewies schon Höhnes höhnischer Spiegel-Kommentar vor vier Jahren:
„Alternative für Deutschland: Wer sie wählt, wählt Nazis“ ... „Die AfD ist keine bürgerliche Partei... [aber] nicht jeder, der das Parteibuch hat, wünscht sich das Dritte Reich zurück.“ spiegel.de 2.9.2018
Also etwa 85 Prozent der AfD-Mitglieder wünschen sich SA, SS, Gestapo, Fallbeil und Judenmassenmorde zurück? Faeser und Haldenwang werden sich über diese Denunziationsverstärker:in freuen.


Sigmar Salzburg

17.08.2022 19:39   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Verkannte Verwandtschaften

Wikipedia weiß alles besser:
Die sumerische Sprache ist die Sprache des altorientalischen Kulturvolkes der Sumerer. Sie ist nach bisherigen Erkenntnissen mit keiner anderen bekannten Sprache verwandt, weswegen man sie als linguistisch isoliert bezeichnet.(Wikipedia)
Auch der russische Linguist Vladimir Emilianov (St. Petersburg) verglich vor kurzem das Sumerische mit der Swadesh-Liste von 110 markanten Wörtern und sah nur bei drei Wörtern die Möglichkeit einer Anbindung an die sinotibetischen Sprachen.
... it was possible to find only three similar words in Sino-Tibetan languages (‘eye’, ‘heart’ and ‘I’).
Das sehe ich ganz anders. Schon der Sprachwissenschaftler Karl Bouda verdächtigte 1938 fast 90 tibetische Wörter der Verwandtschaft mit dem Sumerischen. Kürzlich fand ich eine geradezu lächerliche Ähnlichkeit, auf die ich vor dreißig Jahren mangels Material noch nicht hatte kommen können: In der sumerischen Fabel „Streit zwischen Vogel und Fisch“ schlägt der Vogel, der sein Nest vom Fisch ausgeplündert findet, heftig mit den Flügeln: „a dub“. „a“ bedeutet alles mögliche: Arm, Flügel, Horn, Kraft ... „dub2“ kann Zittern, Schlagen, Flattern bedeuten. Fürs Tibetische fand der Orientalist H. A. Jäschke, als das Sumerische noch nicht einmal als Sprache erkannt war: འདབ་མ་ [à.dab-ma]: Flügel, Blatt, Schaufel, Blumenblatt, Fächer, Fahne¹; à.dab-chags „Vogel“. Der Bing-Translator kennt auch འདབ་ „Vogel“, also ursprünglich „Flügel-Flatterer“, wobei der sumerische Flügel „a“ zum (meist nicht gesprochenen) Präsens-Präfix umfunktioniert wurde. Emilianov konnte darauf nicht kommen, weil er für „Vogel“ das sumerische Determinativ „mušen“ (Vogel) ansetzt und „buru“ (Spatz, Vogel) nicht im tibetischen བྱ་ „bya“ (Vogel, Huhn) erkennt. Ähnliches läßt sich auch für andere Wörter finden, doch davon gelegentlich später.

¹) „dub2“ könnte auch früh als „dub“ (Tafel) verstanden worden sein, um das Flächenhafte auszudrücken.


Sigmar Salzburg

17.08.2022 04:55   Rechtschreibforum   >   Andere Sprachen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Sprach-Spekulationen

Mitten im ersten Weltkrieg bemerkte der österreichisch-tschechische Orientalist Bedrich Hrozný, daß er einen Satz in einer hethitischen Keilschrifttafel verstehen konnte: nu ninda-an ezzatteni wadar-ma ekutteni. „Ihr werdet Brot essen und Wasser trinken “. „NINDA“ ist das sumerische Zeichen für „rund“ und „Brot“, mit unbekannter Aussprache auf hethitisch. Auch andere Keilschriftwörter verstehen wir inzwischen: die älteste bekannte indogermanische Sprache.

Ein Sprung nach China: Wie nennt man „Brot“ dort heute? Witzigerweise heißt die westliche Form 面包 miàn bāo. Dabei bedeutet 面 miàn „Gesicht“. Man meint, daß es im Ursinotibetischen „s.mjal“ geheißen habe. Ob tibetisch མོག་ mog „Brötchen“ etwas damit zu tun hat? Dort heißt ངོས་ ĝos „Oberfläche” und angeblich auch „Gesicht”. Beides kann man mit sumerisch „muš“ verbinden, das auch „Gesicht“ bedeutet, wenn man weiß, daß der sumerische Emesal-Dialekt von „ng“ oder „ĝ“ oft zu „m“ wechselt. Überhaupt könnten die Sumerer einige indogermanische Wortwurzeln übernommen haben, so etwa „igi“ (Auge). Das Tibetische „mig“ kann noch mit einem instrumentalen Präfix m versehen gedeutet werden. Bei anderen ist es schwieriger. Aber selbst im fernen China hat man noch Indogermanisches gefunden – in der tocharischen Sprache, in der Auge „ek“ heißt.


Sigmar Salzburg

15.08.2022 08:01   Rechtschreibforum   >   Andere Sprachen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Mordanschlag auf Salman Rushdie

Spiegel:
Medien in Iran feiern Angreifer

In iranischen Medien wurde der Messerangriff begrüßt. In der regierungsnahen Zeitung »Kayhan«, deren Chefredakteur von Irans weltlichem und geistlichem Oberhaupt Ali Chamenei ernannt wird, hieß es am Samstag: »Tausend Bravos … für die mutige und pflichtbewusste Person, die den abtrünnigen und bösen Salman Rushdie in New York angegriffen hat.« Weiter hieß es: »Die Hand des Mannes, der dem Feind Gottes den Hals umgedreht hat, muss geküsst werden.« Die Zeitung »Chorasan« brachte die Schlagzeile: »Satan auf dem Weg zur Hölle«...

Der Grünen-Co-Vorsitzende Omid Nouripour schrieb von der schlimmsten »Frucht eines Hasses, der seit Jahrzehnten vom iranischen Regime geschürt und finanziert wird.«
wit/dpa/Reuters

spiegel.de 13.8.2022

Im Ernst? Der Persianer Omid Nouripour wollte „unseren“ Moslems doch schon im Frühjahr Teile des koranischen Kopftuch- und Kopfab-Katalogs erlauben:

«Unser Job hier ist es dafür zu sorgen», ... dass die Teile der Scharia, «die mit dem Grundgesetz vereinbar sind, auch angewendet werden können». (weltwoche.ch 2.2.2022)

Das Grundgesetz wurde seit ‘49 im Schnitt jedes Jahr einmal geändert – der Koran aber seit 1300 Jahren in keinem Strichlein. So ist absehbar, daß unser Grundgesetz in 50 Jahren Geburten-Jihad auf ganz „demokratischem“ Wege der Scharia immer ähnlicher werden wird.


Sigmar Salzburg

13.08.2022 19:04   Rechtschreibforum   >   Kirchen und Religion   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Gendern“ ist eine Form von atypischem Autismus, ...

... der vor allem Emanzen und Männer ohne Fortpflanzungswillen befällt. Typische Kennzeichen: die Sprache wird schwerfällig und wiederholt sich – wie hier bei T-Online:
Es gibt verschiedene Formen von Autismus

Autismus kann sehr unterschiedlich verlaufen. Ärztinnen und Ärzte unterscheiden mehrere Formen von Autismus, die unter dem Begriff Autismus-Spektrum-Störungen zusammengefasst sind ...

Wenn ein Kind nur einen Teil der Hauptsymptome aufweist und/oder die Symptome erst nach dem dritten Lebensjahr einsetzen, sprechen Ärztinnen und Ärzte von einem atypischen Autismus...

Als weitere auslösende Faktoren des Kanner-Syndroms diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter anderem verschiedene Einflüsse während der Schwangerschaft,...

Für eine optimale Behandlung des Kanner-Syndroms arbeiten Fachleute aus verschiedenen Richtungen zusammen, darunter Pädagoginnen und Pädagogen, Psychiaterinnen und Psychiater sowie Psychologinnen und Psychologen ...

t-online.de 13.8.2022
Wenn nur jeder Zehnte der 30 Millionen T-Online-Nutzer diesen Artikel liest und für jede der sechs überflüssigen Verdopplungen in diesem Artikel zwei Sekunden Mehraufwand benötigt, macht das geschätzte 10.000 Stunden nutzlos verschwendeter Lese- und Lebenszeit!


Sigmar Salzburg

13.08.2022 08:26   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Genderwahn-Deutsch - Beispiele   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Eine der vielen Gender-Deutsch-Professor:innen

Mein „Brauser“ teilt mit, ein unbekannter Sponsor habe mir ein Interview der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ mit der Gender-Germanistin Damaris Nübling „geschenkt“. Wir waren ihr hier schon des öfteren begegnet. Sie ist wohl im Zuge der Rechtschreib„reform“ und der Genderwelle der ersten rot-grünen Koalition in ihr Amt gekommen. Sie hat über so wichtige Dinge „gearbeitet“ wie die Frage, warum ein „Mohammed“ in Schweden plötzlich „Sven“ heißen darf. Nachdem inzwischen hunderte Leerstühle mit Professor:innen besetzt wurden, kann sie sich tolerant geben:
Aber die Kritiker der genderbewussten Sprache haben ja den Eindruck, ihnen werde ihre Sprechweise verboten.

Viele bringen sich in eine Opferposition, behaupten, ihnen würde eine neue Sprache vorgeschrieben. Niemand schreibt ihnen etwas vor, niemand muss seine Sprache ändern. Aber die jüngere Generation ist an inklusiverem Sprechen interessiert und praktiziert dies, auch im ÖRR. Das erzeugt bei traditionell Sprechenden einen gewissen Druck, der sie verunsichert. Doch es gibt auch im ÖRR keinen Zwang, sondern Empfehlungen. Ich selbst verwende in bestimmten Situationen einen Knacklaut in „Arbeiter:innen“ oder spreche von Studierenden, aber auch nicht in jeder Situation. Meist versuche ich, Geschlecht zu umgehen. Wir sollten uns alle in Toleranz üben, Argumente zur Kenntnis nehmen und die Bemühungen um geschlechtersensibles Sprechen nicht abwerten.
Interview Novina Göhlsdorf
Quelle: FAS

faz.net/fas 7.8.2022
Bei der Rechtschreib„reform“ mußten die Neuschreib-Ideologen noch den Augenblick abpassen, an dem der letzte Kultusminister einknickte, um dann über die Geiselnahme von Schülern und mit Hilfe der linken Presse die neue Schreibmarotte ins Volk zu pressen – wobei „natürlich“ jeder so weiterschreiben durfte, wie er wollte. Jetzt ist es ganz ähnlich, nur daß die „Aktivisten“ schon an die richtigen Stellen geschleust sind, um das Stotter- und Verdopplerwerk, „Toleranz“ fordernd, mit dreister Schamlosigkeit durchzusetzen. Und wie immer gibt es auch diesmal Wichtigeres, um das sich die „Ewiggestrigen“ kümmern sollten.


Sigmar Salzburg

12.08.2022 06:40   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Frankfurter Allgemeine Zeitung, F.A.Z., FAZ, faz.de, faz.net, faznet.de und die Rechtschreibung   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Fort mit den Zwangsgebühren !

Vier Tage vor seinem neunzigsten Geburtstag veröffentlicht der Wirtschafts-Professor Hamer auf PI-NEWS eine Philippika gegen die Zwangsgebührensender und den sie tragenden Parteienklüngel:
Steuerentlastung durch GEZ-Aus?
10. August 2022

Von PROF. EBERHARD HAMER | England und jetzt Frankreich haben die Zwangsgebühren abgeschafft, weil diese nicht mehr zeitgemäß seien und die Vielfalt der Medienangebote Staatssender nicht mehr rechtfertige.

Würden auch in Deutschland die Zwangsgebühren für den Öffentlichen Rundfunk abgeschafft, hätte jeder Haushalt dadurch eine Ersparnis von etwa 220 Euro im Jahr. Und angesichts der gestiegenen Belastungen der Bürger sind Entlastungen dringend nötig!

Das Wort „Rundfunk-Gebühren“ ist ohnehin finanztheoretisch falsch. Es handelt sich nämlich nicht mehr um eine Leistung für spezielle Gegenleistung (Gebühr), sondern um eine allgemeine Abgabe für alle, auch wenn diese überhaupt die Leistung des Öffentlichen Rundfunks gar nicht wollen und empfangen können. Definitionsgemäß handelt es sich also um Steuern. Böse Zungen nennen sie deshalb auch „Propagandasteuer“...

Die heutige „Grundversorgung“ der öffentlichen Medien wird von der Mehrheit der Bevölkerung immer weniger gewünscht, abgenommen, aber kritisiert. Die ARD hat sich mit Gendersprache und der Vorschrift, dass 17,5 Prozent ihrer Schauspieler Ausländer und 65 Prozent der in den Filmen gezeigten Führungspositionen von Frauen gespielt werden müssten, zu einer Immigranten-feministischen Missionsanstalt verändert, die die noch mehrheitlich deutsche Bevölkerung zu dem von den rot-grünen Rundfunkfunktionären gewünschten neuen Weltbild erziehen will...

Wie sehr sich der Öffentliche Rundfunk als Regierungspropaganda-Apparat empfindet, zeigt vor allem seine Behandlung der AfD. Die Sender haben sich verschworen, diese Partei „totzuschweigen“. Vertreter der AfD wurden nicht einmal gebracht, als sie in der letzten Legislaturperiode stärkste Oppositionspartei war. Die staatlichen Rundfunkanstalten sehen sich offensichtlich als verlängerter Arm der Regierungssprecher und einer rot-grünen Regierungspolitik. Sie machen deshalb einseitig Propaganda für diese Regierung, obwohl sie satzungsmäßig zu Objektivität und zu voller Information verpflichtet sind.

Das Bundesverfassungsgericht [von den Alt-Parteien zusammengestellt! S.S.] hat noch mit der alten Unterstellung gearbeitet, der öffentliche Rundfunk sei zur „Grundversorgung“ nötig und hat damit die tatsächliche Situation total verkannt.[...]

Eine Privatisierung des Öffentlichen Rundfunks wäre nicht nur eine 220-Euro-Ersparnis für jeden deutschen Haushalt – mehr als acht Milliarden insgesamt –, sondern wäre auch für die Sender selbst segensreich ...
________________________________________
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie... Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland...

pi-news.net 10.8.2022
Der Zwangsgebührenfunk ist das sichtbarste Beispiel dafür, daß die Bundesrepublik keine echte Demokratie ist. Die Demokratieschwätzer der sich (incl. Mauermörderverein) dreist „demokratisch“ nennenden Alt-Parteien sind Machtausübungsgruppen, die den Staatsfunk gekapert haben, um sich die Wiederwahl durch die zwangsverdummte Bevölkerung zu sichern. In Thüringen herrscht, noch auf Merkels Befehl, eine illegale Minderheitsregierung. Die versprochene Neuwahl wird wohl nie stattfinden aus Angst vor der AfD, die nach den letzten Umfragen trotz allem die stärkste Partei ist.


Sigmar Salzburg

11.08.2022 07:34   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Dr. Prabel hat einen ähnlichen Verdacht

Hat Kahrs das Geld bekommen, damit er die AfD beleidigt?
Veröffentlicht am 9. August 2022 von Wolfgang Prabel

Derzeit vermuten die Systemmedien, der reiche Geldsegen im Schließfach von Johannes Kahrs (SPD) hänge mit den Cum-Ex-Geschäften in Hamburg zusammen. Die SPD wäre von einer Großbank mit Spenden ruhiggestellt worden und so ähnlich. Vielleicht stammt die Kohle aber auch von einem Magnaten, und wurde für eine AfD-Beleidigung im Bundestag gestiftet? Ich habe ein skandalöses Video rausgesucht:

https://youtu.be/rl-O58ylSbU

Der umstrittene SPD-Politiker gab sich sehr engagiert. Steckten da die 200.000 € dahinter? Noch ein Fakt spricht dafür: Bestechungsgeld in der Steuerskandalsache hätte Kahrs wohl kaum in einem deutschen Schließfach verwahrt. Deutsche Bankfächer sind etwa so sicher wie ein Spaziergang durch den Görli oder die Bundestagstoiletten vor Kokain. Das mußte Kahrs klar sein, oder ist er total bekloppt?

Grüße an den Inlandsgeheimdienst:

Darf man das Volk betrügen?
Ich sage: Nein!
Doch willst du sie belügen,
So mach‘ es nur nicht fein.
(Geh. Rath v. Goethe)


prabelsblog.de 9.8.2022

Auch bei PI-NEWS; da mit lese-erleichterndem „musste“!

Im Staatsfunk Phoenix hatte sich Kahrs noch deutlicher verbreitet:

https://youtu.be/xlDdej4gssc ab min. 8


Sigmar Salzburg

09.08.2022 08:38   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die Quoten-„Forschenden“

Der bedeutende CDU-Politiker und Bevölkerungswissenschaftler Wolfgang Schäuble hatte »Europa angesichts immer größerer Hürden für Migranten eindringlich vor einer Einigelung gewarnt.«
„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. faz.net 8.6.2016
Das ist in Deutschland bei einer Bevölkerung von noch 60 Millionen autochthonen Deutschen nicht im geringsten zu befürchten – anders als es sich dem Wissenschaftler ...
„Remi Tournebize von der University of California in Berkeley und seinen Kollegen“
... (Gillian Chu [f] und Priya Moorjani [f]) bei der Untersuchung der genetischen Verarmung kleinster oder dezimierter Völkerschaften aufgedrängt hat.
„Mehr als die Hälfte der 460 untersuchten Populationen hat in den letzten 10.000 Jahren mindestens einen starken genetischen Flaschenhals durchlebt.“ ... Einige Menschengruppen entgingen bei diesen Einschnitten nur knapp dem Aussterben.
Trotzdem kann sich für die Europäer das Schicksal der amerikanischen Urbevölkerung wiederholen, wenn unter den Unter-Fünfjährigen die einheimische Bevölkerung in den Städten regelmäßig die Minderheit ist.
In Europa durchlebten beispielsweise die Vorfahren der Isländer [und Isländerinnen], Malteser [und Malteserinnen], und der Bewohner [und Bewohnerinnen] Sardiniens extreme Flaschenhälse, bei denen nur wenige hundert bis tausend Individuen überlebten...

„Genomdaten sind wirklich machtvoll, denn sie sagen uns nicht nur, wo wir herkommen, sie verraten uns auch, wie unsere Geschichte zu verschiedenen Zeiten verlief“, sagt Seniorautor[in] Priya Moorjani...

scinexx.de 8.8.2022
Wegen der genderistischen Mängel erhofft sich Frau Podbregar nun wohl Absolution durch die zweimalige Ausrufung der grammatisch falschen Quoten-„Forschenden“. Die sollen so richtig werden wie die „Handlungsreisenden“. Die gibt es aber nur, weil es „Handlungsreiser“ nicht gibt.


Sigmar Salzburg

09.08.2022 07:26   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Johannes Kahrs SPD

Wer als Politiker schwul ist, sich mit „CUM-EX“ auskennt, 92 eben vom Volk gewählte AfD-Abgeordnete „Arschlöcher“ nennt und dem G20-Versager-Bürgermeister von 2016 geholfen hat, einer Hamburger Pleite-Bank die Rückzahlung von 47 Millionen ergaunerten Steuergeldern zu erlassen, der kann, wenn dieser zum Bundeskanzler aufgestiegen ist, in seinem Bankschließfach 214000 Euro vorfinden – wenn die Polizei nicht schneller ist.

Da hilft es auch nicht, daß er nach 20 Jahren als Bundestagsabgeordneter plötzlich alle seine politischen Ämter aufgegeben hat – wohl, weil herauskam, daß er sich hochstaplerisch immer als Jurist bezeichnen ließ. Zum ersten siehe: Focus.de 7.8.2022, zum zweiten AfD Hamburg.



Sigmar Salzburg

08.08.2022 10:10   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


BILD bildet manchmal doch ...

Von: Johannes Boie [in BILD]

In der ARD löst ein Skandal den anderen ab. Oft erziehen die öffentlich-rechtlichen Sender, statt neutral zu berichten (zum Beispiel beim Gendern), verschweigen die Wahrheit (zum Beispiel beim Mordfall Maria L. aus Freiburg), haben einen ordentlichen Linksdrall (zum Beispiel bei der NRW-Wahl im April).

Die Liste der Beispiele ist endlos...

Als die ARD gegründet wurde, gab es nur wenige Medienangebote. Heute gibt es unzählige – dank Internet.

Über 80 Prozent der Deutschen lehnen die Gebühren ab.

Dass sie zum Zahlen gezwungen werden, macht viele Menschen wütend. Zu Recht ...

bild.de 5.8.2022


Sigmar Salzburg

07.08.2022 09:17   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Die Gender-Gebetsmühle klappert ...

... bei der Deutschen Welle auch rückwirkend in die Vergangenheit:
Romam salvete: Seid willkommen im Imperium Romanum. Es erstreckt sich von Britannien bis zum Schwarzen Meer und von Spanien bis Ägypten... Selbst bis in die tiefste Provinz profitieren die Bewohnerinnen und Bewohner des Reichs von ausgebauten Straßen und florierendem Handel ...

Zwischen 429 und 439 eroberten die Vandalen [und Vandalinnen?] dann die wichtigste Provinz des Imperium Romanum: Nordafrika, die Kornkammer Roms. Die Einnahmen aus dieser reichen Provinz fielen weg, die Kaiser mussten ihre hohen Ausgaben anderweitig decken.

Also erhöhte Rom immer wieder die Steuern. Das brachte viele Bürgerinnen und Bürger in Existenznöte. Gleichzeitig lebte die dekadente Oberschicht im Überfluss ...

dw.com 31.07.2022
Aber es gibt Schlimmeres – den Pusch-Pfusch.


Sigmar Salzburg

07.08.2022 05:11   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Deutschlandradio / Deutschlandfunk / Deutsche Welle / DW-world   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Nachtrag zum Sumerischen

Ein kleiner, aber feiner Beweis für den genetischen Zusammenhang der Sprachen Sumerisch und Tibetisch wäre auch folgendes: Das sumerische Wort „bar“ bedeutet alles mögliche, vor allem Abstand halten oder schaffen: . Aber es gibt auch das (seltene) Zeichen „bar7, das „brennen“ bedeutet. Daneben steht ein Wort „ma5 auch für „brennen“. Im Tibetischen finden wir neben བར་ bar „Zwischenraum“, བར་མ་ bar-ma „Mitte“ und allen phonetischen Varianten auch འབར་ à.bar „brennen“ und obendrein auch dort noch das Wort མེ་ „me“ für Feuer.

Sigmar Salzburg

06.08.2022 06:00   Rechtschreibforum   >   Andere Sprachen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Männer sterben fünf Jahre früher als Frauen ...

... im Durchschnitt. Das ist eine altbekannte Tatsache, die nicht wegzuleugnen ist. Ursache sind die instabilere genetische Ausstattung und stressigeren Lebensanforderungen an die Männer. Letztere wollen die Emanzen eifernd auf sich nehmen, haben das Mißverhältnis der Lebensdauer bisher jedoch nicht ändern können.

Bevor aber die Männer aufwachen und Schadenersatz für die entgangene Lebenszeit fordern, hat eine dänische Genderforschergruppe die Mathematik umfunktioniert, so daß die entsprechende Überschrift jetzt bei „Spektrum“ lautet:
40 Prozent aller Männer überleben Frauen

spektrum.de 3.8.2022
Den Männern geht es also immer noch zu gut. Der Verfasser des Berichts gibt sich im Bild mit schräger Kopfhaltung und modischem Dutt als handzahmer Softie zu erkennen. Und er bedient auch mit Eifer die pedantische Gender-Gebetsmühle der „Forscherinnen und Forscher“ (2x), der „Demographinnen und Demographen“ und der vernebelnden „Forschenden“, „Teams“ und „Forschungsgruppen“, um nichts verboten Männliches durchschimmern zu lassen. Hinzu kommt noch Spektrums hypertrophe Reformgroßschreibung des „ohne Weiteren“ u.ä., die dort mit Übereifer seit zwanzig Jahren „gepflegt“ wird. Ein völlig überflüssiger Artikel – zum Abgewöhnen.


Sigmar Salzburg

06.08.2022 03:50   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Spektrum der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Gender ohne Astronominnen-Dienst

Mit Spannung erwarte ich eigentlich nur die Scinexx-Wissenschaftsnachrichten von Frau Podbregar. Nach meinem Spott über die dort anscheinend obligatorischen „Forschenden“ waren sie eine Woche lang verschwunden. Heute sind sie wieder da, aber flankiert von sieben Astronomen ohne begleitende Astronominnen. Zweimal werden Koautorinnen genannt, die dritte Frau, „Koautor Wen-fai Fong“, bleibt unerkannt.

Es geht um einen beobachteten Gammastrahlenausbruch bei einer Neutronensternkollision, die sich vor etwa acht Milliarden Jahren ereignet haben soll, kenntlich an der Rotverschiebung durch die Raumausdehnung. – Eine Wissenschaftlerinnengruppe untersuchte kürzlich ablaufendes Wasser einer Badewanne, da dies ein treffendes Bild der Raumzeitgeometrie eines Schwarzen Loches abgäbe. Vielleicht eignet ja sich das Bild einer überlaufenden Badewanne für die Randbereiche unseres Alls. Zunehmende Fluchtgeschwindigkeit und Dunkle Energie wären dann leichter erklärlich.


Sigmar Salzburg

05.08.2022 06:54   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Sumerisch, ein urtibetischer Dialekt ?

In den letzten achtziger Jahren stellten russische Sprachwissenschaftler die Hypothese auf, daß kaukasische, sibirische und sinotibetische Sprachen einer großen Sprachfamilie zuzurechnen seien und fügten ihnen noch das Baskische, die nordamerikanischen Na-Dené -Sprachen und schließlich das Sumerische hinzu. Das Gemeinsame ist, daß sie Ergativ-Sprachen sind, d.h. meist einen Kasus besitzen, um bei transitiven Verben den Handelnden zu bezeichnen – im Sumerischen beim „nga“ (ich) das „e“: „nga-e“.

Unabhängig davon legte ich zur gleichen Zeit eine 124seitige Vergleichsliste an, die zeigte, daß sumerische und tibetische einsilbige Wortwurzeln in Form, Lautung und meist auch in der Bedeutung einander entsprechen. Das führte zu dem Gedanken, daß eine gemeinsame Ursprache vor 10000 Jahren überwiegend isolierend gewesen sein müßte und daß Sumerisch und Tibetisch Entwicklungsstadien in verschiedenen Richtungen zeigen könnten:

„šu gur“ (aufrollen) von „šu“ (Hand) und „gur“ (krümmen) könnten zum tibetischen „sgur-ba“ སྒུར་ (biegen) geworden sein, wobei das Runde noch in སྒོར་ „s.gor“ (rund) oder གུར་ „gur“ (Zelt) erhalten sein könnte. So oder ähnlich könnten die berühmten Konsonanten-Kluster des Tibetischen entstanden sein, deren Information bei der Schrumpfung vom Altchinesischen bis zum Mandarin durch die Tonhöhen ausgeglichen werden mußte. འགྱུར་བ་ „à.gyur-ba“ (Veränderung) zeigt eine weitere Differenzierung, die aber in den Keilzeichen nicht zu erkennen wäre.

Eine Linguistin zeigte sich begeistert von einem tibetischen Dialekt in China, der noch kompliziertere Cluster bewahrt hätte und somit als Ursprungsort des Sinotibetischen angesehen werden müsse. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß dies ein Endstand ist, dessen Beginn im Sumerischen schon zu erahnen ist.


Sigmar Salzburg

03.08.2022 16:05   Rechtschreibforum   >   Andere Sprachen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Meteorologe über Hitzewellen in Deutschland

»Viel mehr halten wir über längere Zeit nicht aus«

Mitte der Woche werden bis zu 39 Grad erwartet. Andreas Matzarakis vom Deutschen Wetterdienst erläutert, wo die Überlebensschwelle liegt, wie man sich schützt – und welche Messwerte wichtiger sind als die Temperatur.

spiegel.de 3.8.2022

Anscheinend lebe ich an der dänischen Grenze in einer anderen Welt. Sommer gab es 2022 bisher nur an einem einzigen Tag mit 32 Grad. An den übrigen Tagen mußte ich zeitweise sogar heizen – kein Vergleich mit dem lang andauernden Sommerwetter von 1982.


Sigmar Salzburg

03.08.2022 05:22   Rechtschreibforum   >   Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Das haben Neandertaler und „Forschende“ gemeinsam

Dresdener Forscher haben festgestellt, daß geringfügig verbesserte Erbmoleküle dem modernen Menschen zu mehr Stabilität in der Gehirnentwicklung und damit zu seiner Überlegenheit verholfen haben könnten.

Zugleich zeigen zwei dazu von der gleichen Redakteurin Frau Podbregar verfaßte Berichte, daß Medien und Forschungsinstitute mit ihren Gender-Vorschriften die Instabilität der deutschen Sprache fördern, indem sie die Narretei der pedantischen Doppelnennungen, der Kürzel- und Pünktchenschreibungen und verundeutlichenden Präsenzpartizipien fordern.

Während wissenschaft.de aber darin meist recht nachlässig ist, scheint bei scinexx.de und spektrum.de, nicht nur am 1.8.22, die Auflage zu bestehen, daß als Gender-Unterwerfungssignal in jedem Bericht mindestens einmal „Forschende“ oder ähnliche Kunststücke vorgeführt werden müssen.

Es ist abzusehen, daß die einstige Wissenschaftssprache Deutsch durch die seit über 30 Jahren andauernden „Reformen“ der Wichtigtuer:innen zum Aussterben verurteilt ist – wie der/die Neandertaler:in.

Sigmar Salzburg

01.08.2022 09:28   Menschen   >   Der GenderInnenwahnsinn   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Lese-Empfehlung:

Streit ums Gendern: Nein, die deutsche Sprache diskriminiert Frauen nicht

Bevorzugt unsere Sprache Männer? Befürworter des Genderns verweisen auf Studien, die das zeigen sollen. Wissenschaftler weisen diese These zurück. Eine Analyse.

Tobias Kurfer, 22.7.2022 - 19:06 Uhr

Bei einem Wort wie Bürger würden wir „eher an Männer denken“. Studien hätten das belegt. Wer die Debatte um das Gendern der Sprache verfolgt, hat Aussagen wie diese wahrscheinlich oft gehört. Bislang weniger bekannt ist, dass Sprachwissenschaftler und Germanisten diese These als unhaltbar zurückweisen...

berliner-zeitung.de 22.7.2022


Sigmar Salzburg

31.07.2022 03:34   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Berliner Zeitung   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln